Geld verdienen mit Feedlesern

Wie kann man etwas aus den Feedlesern machen? Da bietet man schon einen vollständigen Feed an, die Feedleser kommentieren nie und man hat davon nichts, außer einer aussagelosen Zahl im Counter. Irgendwas muss man schließlich auch für den Inhalt kriegen, den man liefert. Das unschöne ist, dass die meisten Feedleser wohl relativ internetaffin sind (ich denke, der Durchschnittliche Leser wird noch immer sehr sehr sehr wahrscheinlich nicht wissen, was ein Feed ist) und somit nicht allzu anfällig für (Klick-)Werbung sein werden.

Bei einer großen Menge von Feedlesern könnte es sich denncoh eventuell lohnen, im Feed einen AdSense-Block einzubauen. Das Problem ist, dass ich es partout nicht auf die Reihe bekomme, so einen Block einzubauen. Es scheint wohl, dass die meisten Feedreader (also die Programme oder Dienste) sowieso kein JavaScript interpretieren. Oder wieso habe ich es einfach nicht geschafft? Die einzige Möglichkeit ist, glaube ich, den Dienst “Google AdSense für Feeds” einzubinden, aber dafür muss man sich bei Feedburner anmelden, und das möcht ich nicht – lieber weiter schön unabhängig bleiben =) Hat einer von euch eine Idee, wie man auch ohne Feedburner normale AdSense Blöcke im Feed verbauen könnte?

Alternativ eignet sich für Werbung im Feed das Plugin Feed Footer, welches aber gerne eine kleine Überholung bräuchte (ich selbst wollte es erst neu machen bis mir aufgefallen ist, dass es ja doch funktioniert. Aber schöner geht es auf jeden Fall ;) ). Damit lassen sich im Feed bis zu 10 individuelle Werbeplätze verbauen. Banner, Text und Bilder können eingebunden werden, AdSense Blöcke natürlich wieder nicht :D

Wer aber möchte, kann ja anfragen, wieviel so ein Werbeplatz bei mir im Feed kosten würde =)

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Wann sieht ein Design “edel” aus?

Heute möchte ich einmal der Frage nach gehen, wann ein Design “edel” wirkt. Immer wieder lese ich von “edlen” und “minimalistischen” Designs, aber ist ein Design edel, wenn es minimalistisch ist Meiner Meinung nach sollte man sich erst einmal einig darüber werden, dass “edel” weitgehend eine persönliche, individuelle Einschätzung eines Designs ist und nicht zwangsweise immer bei einer breite Masse zutreffen kann. Allerdings denke ich schon, dass es möglich ist, sich in der Mitte zu treffen und für eine möglichst große Zahl an Menschen ein Design “edel” wirken zu lassen.

Und noch etwas möchte ich hinzufügen: ein Design kann auch sehr gut aussehen (und sogar besser), auch wenn es nicht edel ist. Es gibt viele Stile. Niemand von euch wird aber “Grunge”-Style edel nennen, eben weil es grungig ist. Ein anderes Design soll freakig aussehen und ein drittes altmodisch / antik. All diese Designausrichtungen können schön sein, aber nicht edel…

Die Farbwahl

Die Farbwahl ist bestimmt eine der wichtigsten Aspekte beim Webdesign. Man kann einfach unmöglich unpassende Farben reinklatschen, da wird sicherlich mit mir jeder übereinstimmen. Die Farben müssen miteinander harmonieren. Wie man die richtigen Farben aber auswählt, werde ich hier bestimmt nicht erklären, das erfahrt ihr wenn ihr das Studium des Mediendesigners oder ähnliches antretet ;)

Aber vielleicht können wir ein edles Design auch mit edlen Klamotten vergleichen: wenn jemand eine braune Hose zu einem pinken Rollkragenpullover und darüber einem weißen T-Shirt und dazu graue Schuhe anzieht, wird uns das vermutlich zu viel Farbenvielfalt sein. Eventuell sind uns die Farbübergänge auch zu kontrastreich.

Es kann also als erster Punkt festgelegt werden: Ein edles Design darf nicht zu viele Farben haben, die verwendeten Farben sollen miteinander harmonieren und es darf keine harten Farbumbrüche geben. Das macht apple.com übrigens perfekt – Farbübergänge und Graustufen sind genial, auch wenn es nix farbenfreudiges zu sehen gibt, werden mir mit Sicherheit einige von euch zustimmen, dass die Seite edel ist!

apple 540x345 Wann sieht ein Design edel aus?

Bei Apple muss ich aber noch hinzufügen, dass Apples Seite hauptsächlich Produkte vermarkten soll. Wäre das iPhone hässlich würde es das Gesamtbild zerstören. Aber Apples Produkte haben eben auch ein geiles (edles Chrom-) Design und sind gut in Szene gesetzt. Dewegen wird der edle Eindruck auch nicht zerstört.

Die Form

Habt ihr schon einmal einen edlen Käfer auf einer Seite gesehen? Ich glaube nicht. Aber auch  Illustratorspielereien im Header oder sonstwo zerstören Edelkeit. Geeignet sind wohl grade Flächen, Farbverläufe und Trendlinien dürfen auch gerne benutzt werden!

Um übrigens auch noch mal auf den leicht “grungigen”, angesprochenen Aspekt zurückzukommen, die Form und die zu große Farbwahl hinzuweisen, hier einmal ein Screenshot der Seite webdesignerwall.com, welche mit Sicherheit von euch keiner hässlich finden wird. Das Design ist sogar richtig geil, es ist aber nicht edel!

webdesignerwall 540x345 Wann sieht ein Design edel aus?

Punkt zwei: Zu viel Schnickschnack, (Grunge-) Effekte und Ungeradlinige Formen können zwar gut aussehen, machen ein Design aber nicht edel.

Zu viel Werbung

Werbung lässt jedes noch so edel wirkende Design den Bach runtergehen. Natürlich, es gibt auch Ausnahmen, wo die Werbung dermaßen dezent und mit Fingerspitzengefühl gesetzt ist und sich zudem noch fließend ins Design einschmiegt, als wäre es ein Teil des Designs.

Kurz gezeigt, wie man es nicht machen sollte – den Blog werdet ihr bestimmt alle kennen ;) Hier kommt johnchow.com:

johnchow1 540x345 Wann sieht ein Design edel aus?

Und nun hoffe ich einmal, dass mir mit folgendem Screenshot ein kleiner Coup gelingt ;) Denn ich habe mir einmal die Mühe gemacht, jegliche unpassende, werbeähnliche Elemente aus der Seite zu entfernen. Man staune, johnchow.com kann durchaus edel wirken ;) (und nein, ich habe nicht nur meinen Werbeblocker angemacht, der hat leider nicht alles geblockt, außerdem hab ich noch ein wenig umpositioniert!)

johnchow2 540x720 Wann sieht ein Design edel aus?

Ich hoffe ich konnte euch ein kleines “Wow!” entlocken ;) John Chows Werbezugemüllter Blog kann durchaus edel wirken! Punkt drei: zu viel Werbung und Edelkeit lassen sich nicht vereinbaren. Wenn ihr einen Smoking tragt, um edel auszusehen werdet ihr auf dem Rücken bestimmt keinen Aufkleber von Jamba haben ;)

Gewöhnungssache

Auch unsere Gewohnheit spielt bei unserem Empfinden eine Rolle, und so flüstert sie uns aus dem Unterbewusstsein, ob etwas edel ist oder nicht. Ich möchte ein letztes Mal die Metapher mit den Anziehsachen aufgreifen: Eine schwarze Hose mit schwarzen Lackschuhen und einem weißen Hemd kann auf uns sehr eindrucksvoll wirken. Aber wenn wir jemandem begegnen würden, der weiße Schuhe, eine weiße Hose und ein schwarzes Hemd trägt, würden wir alle wohl erst einmal stutzen – und wo wir stutzen würden, würden wir nicht sagen, dass es edel aussieht (was wiederum nicht heißen muss, dass es nicht gut aussehen könnte oder nicht originell sein müsste).

Auf ein Webseitenlayout angewendet könnte man im Extremfall sagen, dass bei einer Farbwahl alles stimmt – Farben, Übergänge, Verläufe, Formen… Aber der Name der Seite ist im Header versteckt und dazu umgedreht ;)

Was ist für euch edel? Vermutlich werdet ihr alle noch sagen, minimalistisch fehlt. Aber das habe ich bis eben vergessen und habe einfach keine Lust mehr, es noch reinzubringen :D Ihr wisst ja alle, was minimalistisch ist ;)

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[MFBT 1] Den eigenen Twitteraccount analysieren

@alexanderbauer hat mich mit einem seiner (Re)Tweets auf die heiße Spur gebracht (wobei ich auch schon seit längerem zusehe, wie @blogsash in rasender Geschwindigkeit an Followermasse zunimmt) herauszufinden, wie man seine Followerzahl effektiv erhöhen kann. Ich muss zugeben, ich habe keine Ahnung, wie die Leute es schaffen, aber ich will es auch können. Und deswegen werde ich einfah eine Artikelserie machen: Mehr Follower bei Twitter (MFBT).

Da ich – wie eben schon erwähnt – nicht den geringsten Schimmer habe, wie diese Menschen es schaffen, so ein Followerwachstum vorzulegen (es gibt etliche “How-tos” im Internet, wie man angeblich mehr Follower kriegt. Aber seien wir ehrlich: Das ist doch nur ödes Rumgelaber wie Religion in der Schule…). Deswegen werde ich mich erst einmal der Analyse zuwenden – sowohl der meines Twitteraccounts als auch der des Accounts von @tameco.

Aber ehe ich mich daran waage, möchte ich doch mal kurz eine kleine Rechnung aufstellen, da mir die Zahl 633 aus @twem_de ‘s Gezwitscher mal so überhaupt nicht gefallen mag. Wenn @tameco tatsächlich 633 Follower mehr pro Tag bekommen sollte, würde daneben vermutlich sogar Paris Hilton nackt darstehen… 633 Follower / 24 Stunden / 60 Minuten macht ein Followerwachstum von ca. 0,43 Follower pro Minute. Runden wir stark ab und nehmen an, ihm folgt alle 3 Minuten wer neues. Sein Account zeigt mir nur leider schon seit mindestens einer halben Stunde exakt 2788 Follower (ich schreibe diesen Satz am 16. Juni 2009 um 20:19 Uhr). Ich weiß nicht, wie twem meint, diese Zahl ermittelt zu haben, aber sie stimmt definitiv nicht! Da hat schon wieder jemand aus einer Fliege einen Elefanten gemacht… Der @tameco hätte ja sonst seine bisherige Followerzahl in weniger als fünf Tagen verdoppelt… Ich bin sicher, morgen wird er keine 3400 Follower haben…

Die Analyse – twitalyzer

Nichtdestrotrotz, der Account @tameco legt schon eine respektable Zahl an Followern vor. Deswegen werde ich ihn auch als Vergleichsaccount zu meinem heranziehen. Aber analysieren wir doch erst einmal ;) Dafür habe ich zwei wunderbare Tools herausgesucht. Einmal den twitalyzer und das andere Mal TweetEffect. Man bemerke, dass solche Tools – genau wie Seitwert für Blogs – nur ein Richtwert sind, aber es ist schon bemerkenswert, dass die gut bewerteten Accounts auch tatsächlich eine ordentliche Menge an Followern aufweisen können…

Ich fange mal mit meinem Account beim twitalyzer an:

dotwired twitanalyzer 540x570 [MFBT 1] Den eigenen Twitteraccount analysieren

Der Einfluss “Influence” ist dabei eigentlich der Hauptwert, der errchnet werden sollte. Er setzt sich dabei aus den 4 folgenden Einflussbereichen Signal, Generosity (Freizügigkeit), Velocity (Geschwindigkeit, Anzahl der Tweets pro Zeitraum) und Clout (Durchsetzungsvermögen, wie oft ihr retweetet werdet etc.) zusammen. Wer ganz genau wissen, wie sich die einzelnen Punkte zusammensetzen, klickt auf “Learn more” unter jedem Kästchen.

Pühh, also wirklich erbaulich finde ich mein Ergebnis jetzt nicht ;) Direkt mal sehen, wie es beim @tameco aussieht:

tameco twitanalyzer 540x570 [MFBT 1] Den eigenen Twitteraccount analysieren

Ordentlich! Sofort fallen die Unterschiede auf: @tameco twittert öfter, retweetet öfter (und schreibt vermutlich auch öfter andere Leute an), hat mehr Links in seinen Tweets und wird dementsprechend auch öfter retweetet.

Wer twittert besser?

Doch man kann verlinken was das Zeug hält, man kann auch in Spamgeschwindigkeit twittern und man kann Hashtags verwenden wie man will. Es muss die Leute schon interessieren, was man twittert. Deswegen wird uns das zweite Tool, TweetEffect, verraten, wer von uns besser twittert. Erst einmal ich:

dotwired tweeteffect 540x584 [MFBT 1] Den eigenen Twitteraccount analysieren

Folgendes ist mir dabei aufgefallen: Von 7 Werbetweets ist nur nach einem ein Follower abgesprungen. Das bedeutet, dass Werbung – sofern es keine Spamähnliche Frequenz aufweist – völlig in Ordnung ist (natürlich wäre es schön, das an einer noch größeren Zahl von Werbetweets festlegen zu können, aber das Tool analysiert leider nur die letzten 200 Tweets…). Weiterhin ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich immer nur dann Follower gewonnen habe, wenn ich entweder einen Link gepostet, einen @twitterer angeschrieben oder einen #Hashtag benutzt habe. Verloren habe ich die meisten Follower wenn ich irgendwas persönliches geschrieben habe und nichts, was irgendwie jemanden betreffen könnte bzw. der Allgemeinheit von Nutzen sein könnte. Meine Frequenz von Veränderungen in meiner Followerliste ist auch relativ gering.

Weiter gehts zu @tameco:

tameco tweeteffect 540x584 [MFBT 1] Den eigenen Twitteraccount analysieren

Erst einmal war ich extrem erstaunt, dass bei ihm bereits ungefähr 5 Mal mehr Follower entfollowt und gefollowt haben als er im Moment überhaupt hat (ca. 16.000). Auffällig ist, dass sich die Gesamtzahl der Follower nicht großartig verändert haben sollte, ginge es nur nach der Qualität der Tweets (und vorausgesetzt das Tool ist einigermaßen zuverlässig): insgesamt haben @tameco 15822 Follower entfollowt und 15822 gefollowt, er hat also stolze 11 Follower gewonnen. Keine atemberaubende Zahl. Es scheint also, dass einzelne Tweets bzw. deren Qualität kaum eine Auswirkung auf das Followerverhalten haben, da sich dies ausgleicht.

Zu beachten sei hier aber noch: Ich vermute, das Tool sieht sich ungefähr die nächsten zwei Minuten nach jedem Tweet an und ermittelt, ob in ihnen ein Follower hinzugekommen ist oder verschwunden ist. Dass in diesem Zeitraum auch ein Follower wegen @tameco’s Homepage gekommen sein könnte, kann dabei unmöglich beachtet werden. Ein weiterer Punkt, der kritisch zu betrachten ist, ist die Abhängigkeit von Twitter’s Daten, die zurückgeben werden, und die können unter Umständen fehlerhaft sein. Allgemein kann dort jederzeit ein Fehler auftreten, dieser Tweet soll @tameco angeblich z.B. in etwa 741 Follower gekostet haben:

tameco lose 540x166 [MFBT 1] Den eigenen Twitteraccount analysieren

:-/ Ich kann mir das schlecht vorstellen. Übrigens: Während ich diesen Artikel schrieb, habe ich 3 Follower gewonnen, von 270 auf 273 ;) Und wisst ihr was? @tameco hat 13 verloren ;) Von 2788 auf 2775 :P


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Wie genau ist euer Feedcounter?

Ich bin zur Zeit am Überlegen, wie genau so ein Feedcounter – sei es nun die Feedburner Statistik oder die eines WordPress Plugins – wirklich ist. Andauernd komme ich auf Blogs, bei denen ungefähr kein bis ein Kommentar pro Artikel zu sehen ist und frage mich, wie die konstant 250 Feedleser halten können (und die Buttons scheinen nicht gefaket zu sein). Ist der Feedcounter etwa wirklich so ungenau? Oder sind die Leute einfach zu faul um ihren Feed aufzuräumen? Oder haben die Blogs etwa tatsächlich so viele Abonnementen??

Für mich ist es ganz ehrlich, einfach nur ein Rätsel! Übrigens frage ich mich in letzter Zeit auch, wie es möglich ist, bei Twitter täglich einen Followerzuwachs von 50 – 500 zu erreichen. Hmm… übrigens ein interessanter Gedanke… ob sich da noch was interessantes draus machen lässt? ;)

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Ist Flash vom Aussterben bedroht?

HTML 5 wurde bereits vor einiger Zeit vorgestellt und YouTube hat sogar eine Beispielseite für die neue Technik eingerichtet. Auf dieser Seite wird ein Video abgespielt ohne Flash zu benutzen. Anstattdessen wird einfach eine normale Videoquelle (in dem Fall im .mp4 Format) eingebunden und der Browser – soweit HTML 5, angeblich bisher nur Chrome 3 und Safari 4 – fähig spielt es allein ab. Er erkennt es dabei durch den Tag “<video>”.

Ich glaube, dass mit der Zeit deswegen viele weitere Videodienste entstehen werden, da man für ein eigenes Videoportal keine Kentnisse in Flash oder JavaScript haben muss und es möglich sein wird, ein Videoportal im Alleingang – sofern genügend Webspace für die Videos verfügbar ist – zu erstellen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte mit HTML5 weiterentwickeln wird. Interessant aber, dass FireFox solcherlei Tags von HTML 5 immernoch nicht beherscht (mein FF 3.5 kann es jedenfalls nicht), denn es würde dem Surfverhalten keinen Abbruch tun – denn es ist abwärtskompatibel. Wenn ein Browser HTML 5 interpretieren kann, kann er auch HTML 4 interpretieren.

Wie seht ihr HTML 5? Wann wird es endgültig auf allen Seiten zum Einsatz kommen?

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Webdesign bei Clans

Welcher Webdesigner hat nicht schon mal eine Seite für einen Clan erstellt oder wurde nicht zumindest mal gefragt, ob er nicht eine Clanpage erstellen könne? Auch ich habe vor kurzem eine Clanpage programmiert (nicht designt!) , was mir aber dennoch eine Menge Arbeit gemacht hat. Nun ist das unangenehme an Clanpages, dass man meist nur sehr schlecht für das Erstellen bezahlt wird, obwohl es sich ja auch nur um Webseiten handelt. Übrigens ist das ein Grund, warum ich Clanseiten immer sehr skeptisch gegenüberstehe. Ich finde, die Clanleader könnten von ihren Membern einen Monatsbeitrag verlangen (was sie meistens auch so schon tun, für “Gameserver”) und davon die Erstellung der Seite finanzieren.

Dieses Prinzip würde den Clan auch zusammenhalten, denn wenn die Member bereit sind, 20 € für eine Seite zu zahlen, heißt das schon einmal, dass sie nicht so schnell den Clan verlassen werden, schließlich haben sie was investiert. Außerdem ist es für mehrere Leute immer billiger eine Seite zu finanzieren als für Privatpersonen (was für ein Zufall). Deswegen finde ich, dass Webdesigner ihre Zeit – egal wie schlecht es ihnen gehen mag – nicht für eine gerechte Bezahlung erstellen dürfen. Aber nur soweit mein 2cents…

Ich habe mal einige Clanseiten zusammengestellt, die mir doch sehr gefallen und bei denen ich glaube, dass sie für gerechtes Geld erstellt wurden:

1. Team Awaken

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2. Die Indianer

indianer 560x310 Webdesign bei Clans

3. Boese Rasselbande

rasselbande 560x415 Webdesign bei Clans

4. w4sp

w4sp 560x427 Webdesign bei Clans

5. Team Alternate

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[Blogparade] Zwitscherparade

In letzter Zeit zieht mich der Microbloggingdienst Twitter immer mehr in den Bann. Es ist ein unglaublich kommunikativer, schneller und zeitraubender Dienst, und wie es der Zufall will, läuft gerade gerade zu Twitter eine Blogparade. Da lasse ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen und mache mit ;)

1. Hast du einen Twitter-Account und falls ja, wie lange?

Natürlich habe ich meinen heißgeliebten Twitteraccount, und dabei bin ich nach der Aussage dieses Tools bereits seit dem 7. November 2008, also schon mehr als ein halbes Jahr!

2. Wie lange twitterst du schon und wie bist du zu Twitter gekommen?

Also wie lange ich schon twitter, steht ja schon bei 1 ;) . Wie ich dazu gekommen bin ist schon eine interessantere Frage. Leider kann ich den Sachverhalt wohl nicht mehr 100%ig richtig wiedergeben, da das ein schleichender Prozess war und aufgrund des Zeitraums, der schon verflogen ist, mich nicht mehr sehr gut daran erinnern kann. Anfangs war ich Twitter gegenüber wohl sehr skeptisch, weil ich viel zu ehrgeizig die Sache mit meinem Blog anging und Angst hatte, Twitter könnte Blogs ablösen (Robert Basic zwitscherte in jenem Zeitraum relativ sinngemäß wiedergegeben, er müsse sich mal überlegen, ob es sich lohnen würde, überhaupt noch zu bloggen. Twitter sei so viel schneller und einfacher), aber ich musste immer öfter lesen, dass andere Blogger, deren Blogs ich las, bei Twitter einstiegen oder zumindest darüber berichteten. Ich machte teilweise einfach bei dem “Hype”mit…

Auch wurde Twitter bei vielen als Trafficquelle hochgelobt und so entschloss ich mich, doch Twitter auszuprobieren. Kurz nach der Anmeldung war ich nah dran, Twitter wieder zu verdammen, weil die Personensuche nicht ging und die ganze Seite mir einfach nicht seriös genug aufgebaut war (undübrigens meiner Meinung nach auch heute noch ist). Da ich aber einige Tage nach meiner Anmeldung meinen iPod Touch bekommen hatte, war auch das Programm Twitterfon ein wichtiger Grund, warum ich weitergetwittert habe.

3. Welche Modifizierungen hast du deinem eigenen Twitter-Account angetan?

Nicht viele. Eben einen Hintergrund eingebunden (wollte übrigens demnächst wieder ändern), ein Profilbild mit der Zeit hochgeladen (ich zwitscherte lange mit dem Startbild :D ) und Twittertools für WordPress installiert.

4. Seitdem du Twitter kennst, bloggst du weniger?

Nicht wirklich. Ich twittere immernoch meistens vom iPod aus, und der läuft nur, wenn der PC nicht läuft. Ich muss zwar sagen, dass ich Twitterfox hab und Thwirl auch installiert ist, aber beides verwende ich wirklich sehr rar, wobei Thwirl bei mir wirklich kaum Verwendung findet.

Dafür probiere ich aber öfters was mit Twitter aus. Ich versuche z.B. über be-a-magpie.com nebenbei Geld zu verdienen oder schreibe kleine Funtools (frozentweets | einerfueralle) für mich.

5. Warum twitterst du und welchen Nutzen/Unnutzen siehst du in Twitter persönlich?

Twitter ist ein unglaublicher Zeitfresser. Ehrlich! Und was ist heutzutage wichtiger als unsere Zeit? Ein großer Nachteil von Twitter (was nicht heißt, dass Bloggen besser ist! Bloggen mit Qualität macht garantiert noch mehr Arbeit und dauert länger), denn wenn man sich erst einmal in das Zwitscherprinzip reingelebt hat, kann man sich nur noch schwer losreißen. Der Unterschied zum Bloggen ist, dass es zwanglos ist. Jeder der twittert, tut es für sich, weil er Spaß daran hat (lassen wir SEOs mal aus dem Spiel :P ) oder süchtig danach ist. Süchtig wird man aber auch hauptsächlich, weil Twittern einfach Spaß macht. Dies im Unterschied zum Bloggen oder zumindest zum “Moneybloggen”. Denn da sagt man sich oft, man müsse nun einfach mal was für den Blog tun, damit das Geld in der Kasse klingelt bzw. die Statistiken das eigene Ego pushen.

6. Wie schnell vertraut man sich mit diesem derzeit sehr bekannten Microblogging-Dienst, aus deiner Erfahrung heraus?

Ich persönlich bin ziemlich schnell eingestiegen, auch wenn mich das Prinzip dennoch nicht vollends überzeugt hatte (anfangs). Es kann aber durchaus sein, das nicht ganz internetaffine Menschen etwas länger brauchen ;)

7. Wie stehst du zum Thema Geld mit Twitter, Twitter-Monetarisierung und allgemeine Werbung in Twitter(Tweets+Twitter-Background)?

Ich finde be-a-magpie.com, was ich ja bereits erwähnt habe, hat einen wichtigen Schritt gemacht. Ich muss aber gestehen, dass die Vergütung nicht der Hammer ist und viele Follower bei Werbung abspringen (was ich übrigens für eine Möchtegernantiverbungheldmoral halte. Die Leute, die sich bei Werbung aufregen, tun dies meistens künstlich. Natürlich sollte man aber auch nicht jeden Tweet als Werbung raushauen, man muss schon Grenzen kennen). Das System ist so nicht perfekt, auch wenn mir nichts einfällt, was man realistisch verbessern könnte. Aber es ist natürlich nett, von einer Spaßbeschäftigung nebenbei noch was zu kriegen.

Was das Hintergrund angeht, ich persönlich gehe nie auf die Seiten, die dort beworben werden. Wenn ihr mich fragt, ist es einfach eine Möglichkeit, seinen Twitteraccount sympathischer zu gestalten.

8. Ist Twitter nur ein Hype der Moderne von Web2.0 oder steckt etwas mehr dahinter?

Solchen Fragen stehe ich immer recht skeptisch gegenüber, man definiere mir eindeutig Web 2.0 (ist es das Design, ist es der Aufbau der Community, ist es beides zusammen, ist es mehr?) und auch ein Hype ist in meinen Augen immer nur relativ ein Hype. Ich enthalte mich hier einfach mal.

9. Kann Twitter einen Internetuser süchtig machen?

Das Potential ist – wie bereits teilweise erörtert – auf jeden Fall da. Meiner Meinung nach auch gar nicht mal klein. Immer öfter lese ich Tweets á la “Keiner twittert beim Mittagessen. Schweigen wir uns halt an”. Ob sowas nun zum Spaß getwittert wird, ist eher zweitrangig. Zu beachten ist einfach nur, dass der Gedanke an Twitter beim Mittagessen nunmal vorhanden war…

10. Twitterst du nur im Internet oder auch mobil via SmartPhone, iPhone und dergleichen?

Also im Internet kann ich auch mit meinem iPod sein ;) Aber Erbsenzählerei beiseite, ich twittere hauptsächlich von meinem iPod Touch.

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Mein Twittername ist belegt!

In letzter Zeit habe ich jzwei kleine Scripts für Twitter geschrieben und wollte mich nun an das dritte, um einiges umfangreichere Script wagen. Das Problem ist, dass mein Wunschname für das Projekt bei Twitter bereits belegt ist. Nun möchte ich aber unbedingt diesen Account haben, was kann ich da tun? Das Belegen von Usernamen bei Twitter wird ja immer beliebter und ähnelt inzwischen stark dem Domaingrabbing. Auch Porno-, Spam und Fakeaccounts haben bei Twitter bereits Einzug gehalten (ebenfalls wie bei Domains).

Der Account, den ich haben möchte, ist nun sehr verwahrlost (keine Freunde, 4 weitere verwahrloste Follower) und ich frage mich nun, ob es eine Möglichkeit geben könnte, solche Accounts für eine sinnvollere Nutzung wieder freizustellen und wie diese Möglichkeit aussehen könnte. Ich dachte im ersten Moment daran, dem Besitzer eine Direct Message zu schreiben und anzufragen, ob er den Account verkaufen würde, aber dafür muss mir der gewünschte Account ja auch folgen…

Ich finde das wirklich ärgerlich, habt ihr irgendwelche Ideen?

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Weiterer Twitterdienst: einerfueralle

Und hier kommt noch ein kleines Spielzeug von mir für Twitter. Nach meinem letzten Versuch wollte ich noch etwas kleines machen, je nachdem für den einen oder anderen mehr oder minder nützlich ;) Dieses Tool ermöglicht nun von der Seite aus jedem möglichen User, über das Textfeld mit dem Twitteraccount einerfueralle zu twittern =) Ich würde mich aber freuen, wenn der Account morgen 1000 Follower hat und zugespamt ist ;) Dann hab ich wenigstens nen Grund, ne Spamsperre einzubauen :P . Wer versuchen will, irgendwie großartig daran rumzu”hacken”: Es werden keine Datenbankabfragen gemacht, ein mickriges Script und es kommt vielleicht höchstens zu einem Error von Twitters Seite… es lohnt also nicht ;) . Diesmal funktioniert das Tool übrigens einwandtfrei, nicht so wie beim Start von frozentweets!!

Feedback zu einerfueralle (Twitteraccount zum Dienst) bitte wieder hier in diesem Post als Kommentare =)

Und hier geht es zu einerfueralle!

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Rollenspielchen, die erfolgreich machen

Wie trifft man am besten den Nerv eines Lesers? Es gibt zwei entscheidende Faktoren. Zum einen ist es wichtig dem Besucher auf den ersten Blick zu vermitteln, worum es auf einem Blog geht. Dies geht natürlich relativ einfach, wenn ihr euch im Vornherein bereits eine Nische überlegt habt, in der ihr schreibt – im Gegensatz zu meinem Blog, der immernoch ein Nische sucht (mit der Nische “Bloggen” bin ich relativ unzufrieden). Dafür eignet sich wirklich super irgendein prägnanter, kurzer und aussagekräftiger Spruch zum Blog, den man dann irgendwo in den Header hauen kann – aber Vorsicht: sich solch einen Spruch zu überlegen ist alles andere als einfach!

Das Vorspiel

Ich möchte euch aber doch einmal ein paar Tipps in Form einer Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, wie es leichter fällt:

  1. Welches einzelne Wort beschreibt am treffendsten, worum es geht? (wird in den meisten Fällen ein Substantiv sein)
  2. Lässt sich mit dem Wort irgendein Wortspiel treiben? Oder ein kleiner Reim? Tipp: Sehr hilfreich, um sich reimende Wörter zu finden: z.B. http://www.2rhyme.ch/
  3. Wenn euch ein Wort intuitiv im Zusammenhang mit eurem Startwort gefällt, so wählt es und schaut, wie man es möglichst kurz in Zusammenhang stellen kann
  4. Nichts gefunden? Man kann auch versuchen, einen bekannten (Werbe-)spruch etwas für seine Zwecke abzuändern. Oftmals sehr effektiv!
  5. Ihr könnt auch probieren, etwas Abstraktes zu wählen. Oft helfen euch Alltagsgegenstände und ein kleiner Wortdreher!
  6. Nicht übertreiben! Wie auch überall sonst gilt: Nicht zu viel des Guten machen. Es muss noch halbwegs einfach und verständlich für jeden Durchschnittsmenschen sein und nicht zu überzogen!


Als einige kleine Beispiele möchte ich anführen (nur Inspirationshilfen, ich hab mir keine große Mühe gegeben ;) ):

  • Für einen explosiven i7! (der i7 ist ein neuer Quadcore-Prozessor von Intel, der bestimmt noch an Beliebtheit gewinnen wird. Übrigens auch sehr Übertaktungsfreundlich! In diesem Fall ginge es auch primär um den “i7″)
  • Chattest du noch, oder twitterst du schon? (eventuell schon ein wenig zu langatmig. Aber so einen Untertitel könnte man z.B. einem Twitterblog geben. “twitterst” könnte man dabei noch grafisch irgendwie hervorheben)
  • Der Apfelentsafter (Irgendwo ein Logo von Apple würde deutlich machen, dass es um jenes kalifornisches Unternehmen gehen würde.)

Der Höhepunkt

Manchem wird es bereits in die Quere gekommen sein, der andere wird es fürchten. Wenn unter meinen Lesern ein Kriminalkomissar sein sollte (wenn ja, bitte melden :P ), so wird dieser Punkt bestimmt nichts Besonderes für diesen sein – Polizeibeamte sind ständig gefordert, sich in die Rolle eines Täters zu versetzen. So müssen auch die Blogger ihr Geschäft angehen: Ihr (als Blogger) wollt dem Besucher Handschellen anlegen, ihn fesseln und ins Gefängnis schmeißen! Am besten, er kommt gar nicht mehr von eurer Seite mehr runter! Leider stehen euch dabei nicht die Mittel zur Verfügung, welche der Staatsgewalt “Polizei” zur Verfügung stehen.

Also müsst ihr es noch psychologischer angehen (übrigens: was glaubt ihr, wieviel Psychologie in eurem nächstgelegenen real steckt? Ich sage euch: sehr, sehr, sehr seeeehr viel…). Versetzt euch in in euren Besucher: Wie denkt er? Warum abonniert er euren Feed? Wann klickt er auf Werbung? Was denkt er beim Lesen eurer Artikel? Sind die Artikel für ihn interessant? Wie viel Zeit ist er bereit in euren Blog zu stecken?

Um all diese Fragen zu beantworten, braucht ihr viel Vorstellungsvermögen und Übung. Bittet z.B. mal einfach einen guten Freund, auf eure Seite zu gehen (nehmt dabei nicht immer die Homepage, wählt doch einmal einfach irgendeinen zufälligen Artikel – gesetz dem Fall es wär ein Google Besucher. Und sagt ihm auch nicht unbedingt, dass es eure Seite ist). Beobachtet die Reaktionen eures Freundes. Was tut er? Findet er die Seite gut? Fragt er, worum sie sich dreht? Liest er den Artikel ganz durch oder will er so schnell wie möglich wieder zurück zu seiner vorigen Tätigkeit zurückkehren? Versucht, all diese Fragen im Voraus bereits zu beantworten und prüft euch selbst.


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