Braucht Templatebomb einen Blog?

Wie wichtig ist ein Blog für ein Unternehmen? Wie wichtig für einen Shop? Wie wichtig für einen Dienstleistenden? Diese Frage stelle ich mir gerade in Beuzug auf Templatebomb. Doch zuerst sollte ich die Frage klären, wozu ein Blog dort überhaupt nötig wäre – er ist es nämlich gar nicht! Ich brauche lediglich eine Plattform, eine Unterseite von Templatebomb, wo ich die User schnell und effektiv über Updates, neue Features und Änderungen informieren kann.

Mein erster Gedanke war, einfach im Forum eine Kategorie für solche Ankündigungen zu erstellen und für jedes erwähnenswerte Thema einen Thread schreibe, dem die User dann antworten können.  Diese Möglichkeit gefällt mir immernoch sehr gut und hat nur den einen und einzigen Nachteil, dass nur registrierte User Antworten könnten – denn die Spamfilterung von phpBB ist katastrophal.

Nach einigen Minuten des Nachdenkens kam mir die Idee, aus dem Unterforum “Ankündigungen” einfach einen Link zu einem neu aufgesetzten, frischen WordPress Blog zu machen, in dem ich die entsprechenden Meldungen genauso gut posten könnte und auch nichtregistrierte Surfer kommentieren könnten (und meiner Meinung nach auch etwas übersichtlicher). Nicht unbedingt der Sinn eines reinrassigen Weblogs, aber was solls ;)

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Google trackt das erste Ergebnis?

Vielleicht lebe ich ja in der Steinzeit, aber mir ist schon vor zwei Tagen aufgefallen, was mir sonst noch nie aufgefallen ist: Als ich die Adresse eines Links (mit Rechtsklick und “Link-Adresse kopieren”) kopieren wollte, der das erste Ergebnis der Google Suchseite war, hatte ich plötzlich irgendeinen komischen, ewig langen Google Link drin. Verwundert sah ich es mir noch einmal an.

Es scheint also, dass Google trackt, wieviele Leute den ersten Klick anklicken. Das kann ja auch nur zu der einen Studie hinauslaufen, wieviele der Suchen mit dem ersten Klick genau das gewollte Ergebnis geliefert haben, also die Suchpräzision / -genauigkeit. Ist das schon länger so oder bin ich da grad auf eine brandheiße, megaaktuelle Top-Secret Area51 Story gestoßen? :D

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Meine Erfahrungen mit Drupal

Ich bin kein schlechter Programmierer, was HTML, CSS und PHP angeht (naja und C++ auch, aber fürs Web ist das ja irrelevant ;) ). Deswegen habe ich gedacht, ich würde etwas schneller vorankommen mit Drupal, ehrlich. Nach dem ersten Tag stand eigentlich templatebomb so weit, wie die PSD (Photoshop) Datei es zuließ. Aber dann kam es: Keine Ahnung, wie man den Slider verbauen könnte (mit den populärsten Artikeln), keine Ahnung, wie man eine Suche verbaut, die man möchte. Keine Ahnung von nix. So ist das nun einmal, wenn man ein neues CMS in die Hand nimmt. Das Problem ist, dass ich seit dem letzten Artikel über Templatebomb eigentlich nur noch im Backend von Drupal wurschtle und versuche, die richtigen Einstellungen zu finden…

Bei Joomla oder WordPress ist alles unglaublich aufgeräumt und übersichtlich. Alles selbsterklärend und verständlich. Bei Drupal jedoch finde ich nichts von Benutzerfreundlichkeit wieder. Ich weiß nicht, wie beliebt Drupal ist, aber doch bestimmt nicht allzu viel weniger, als Joomla – oder? Da wundert es mich doch, dass nicht einmal der Core und die beiden beliebtesten und bekanntesten Module (welche, soweit ich weiß in Version 7 übrigens in den Core übernommen werden sollen) komplett in Deutsch ist / sind. Ein furchtbares Mischmasch aus Englisch und Deutsch erstrahlt und viele der deutschen Übersetzungen klingen nach Google Translator als nach Benutzerfreundlichkeit.

Dennoch denke ich, dass Drupal die richtige Wahl war. Es ist an Mächtigkeit bisher nicht zu überbieten. Jede einzelne Kleinigkeit kann angepasst werden. Und das Shopmodul Ubercart, welches ich für templatebomb verwende, lässt auch kaum Wünsche offen (naja, das mit dem Fileupload und Verkauf der Dateien könnte noch um einiges verbessert werden… :-/ ). Views und CCK sind mir inzwischen wichtiger als der Core, und Hilfe kriege ich im Forum von Ubercart (…nicht) aber umso bessere im Drupalcenter.

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Der Start eines großen Internetprojektes

“Wie starte ich am besten ein Projekt?” Ich weiß nicht, wie viele von euch sich schon diese Frage gestellt haben, aber da ich gerade etwas größeres vorhabe, werde ich einfach etwas zum Verlauf des Projektes bloggen ;)

Das Projekt läuft natürlich nicht nur auf mich allein hinaus, sondern ich werde tatkräftig von einem guten Freund und fantastischem Designer unterstützt – dessen Portfolio könnt ihr euch hier ansehen: Plantanium. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das Projekt vor längerer Zeit schon einmal erwähnt habe.

Die Idee

Am Anfang stand wie überall die Idee. Diese war und ist nicht neu: Ein Templateshop. Dazu entschieden haben wir zwei uns dazu, weil es zwar gute Templateshops gibt, nicht aber auf dem deutschen Markt – zumindest in unseren Augen sind die Angebote und die Qualitäten der angebotenen Designs unter aller Sau: das können wir 100 Mal besser!

Einen besonderen Schwerpunkt wollen wir auf Affiliatemarketing und Webdesigner setzen. Affiliatemarketing ist, denke ich, selbsterklärend. Mit dem Schwerpunkt “Webdesigner” möchte ich sagen, dass wir Freelancern die Möglichkeit bieten möchten, zu fantastischen Konditionen selbst schnell und realistisch Geld zu verdienen, indem die Webdesigner ihre Werke auf der Seite einstellen können und bis zu 90% des Verkaufspreises selbst erhalten. (themeforest.net erlaubt bis zu 70%, wohlgemerkt!).

Natürlich möchten wir auch als Community gut darstehen und die User untereinander schön vernetzen so wie ihnen tolle Features anbieten. Welche das sein werden, weiß ich aber bisher selbst icht :P

Der Name

Gleich nach der zündenden Idee brannten wir beide natürlich darauf, einen starken Namen zu finden, der für sich spricht, einfach zu merken ist und gut klingt. Nach einigen schlaflosen Nächten (die Domain musste schließlich auch noch frei sein) fiel der Name templatebomb (Baustelle ;) ). Am nächsten Tag waren die entsprechenden Domains registriert.

Wahl des CMS

Von Anfang an war klar – wir können nicht ein so derart umfangreiches CMS im Alleingang schaffen, was unseren Wünschen entspricht. Also mussten wir entscheiden zwischen WordPress – was als erstes nach 10 Sekunden Bedenkzeit aus dem engeren Wahlkreis geflogen ist, Joomla und Drupal.

Joomla hatte einen entscheidenden Pluspunkt: Ich kannte es schon (da ich für die Programmierung zuständig bin) und Virtuemart war/ist ein wirklich gutes Shopsystem. Auch Communitytechnisch wäre da mit JomSocial eine fantastische Lösung in petto gewesen.

Im Endeffekt haben wir uns aber doch für Drupal entschieden: Es ist nunmal doch noch ein Stück mächtiger als Joomla, flexibler, Ubercart bot genau die Features, die wir brauchten.

Design und Umsetzung

Ich kann ohne Design schlecht anfangen, das Template mit den Features zu programmieren. Es entstand also eine längere Pause während das Design in Arbeit war, aber nun kann ich endlich anfangen. Design ist nun also fertig, die Umsetzung beginnt heute ;)

Mal sehen, wie es weitergeht. Ich werde zumindest bestimmt noch einmal berichten =)

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Wii Sports Resort: Bogenschießen Geheimtreffer

Ich fahre oft rüber zu einem guten Freund, der einen riesigen und tollen Fernseher hat, dazu eine Wii (mit neuerdings Wii Motion Plus) und einem tollen PC. Entweder wir machen eine LAN oder vertiefen uns im wohnzimmerlichen Golfplatz. Gestern und heute haben wir uns wieder der Wii zugewendet, und außer dem Golfen haben wir versucht Rekorde zu machen und Eastereggs zu finden.

Na schön, vielleicht nich unbedingt Eastereggs, eher vom Spiel vorgesehene Bonusse. So kriegt man für besondere Leistungen bei jeder Sportart Stempel, z.B. bekommt man beim Bogenschießen einen Stempel, wenn man irgendwo 3 mal hintereinander mal 10 Punkte schießt.

Welche Stempel man wo und wofür bekommt, kann man einfach nachsehen, wenn man sofort nach Eingang in die entsprechende Sportart, bevor man anfängt sie auszuführen, auf die runde oben links Blume klickt (beim Drüberfahren mit der Hand fährt der Schriftzug “Stempel” aus). Es öffnet sich eine Liste mit den gesteckten Zielen und es wird angezeigt, welche der Ziele man bereits erreicht hat.

Das Bogenschießen, hier gibt es einen Stempel für “Geheimtreffer”. Geheimtreffer bedeutet, dass irgendwo vor euch versteckte Ziele sind, die ihr treffen könnt. Wenn ihr alle Ziele getroffen habt, bekommt ihr den entsprechenden Stempel. Die Ziele sind alle – das Gefühl haben wir zwei zumindest – irgendwelches Obst oder andere Gegenstände aus dem Spiel. Übung macht übrigens den Meister. Ich kann euch schlecht sagen, wie ihr schießen müsst -nur wo die Ziele stehen!

Anfänger

1. Schießübung: Das “Geheimziel” sticht förmlich ins Auge. Rechts beim Wasserfall steht eine kontrastreiche Orange, die aber nur schwer zu treffen ist. Ihr müsst relativ hoch zielen (aber auch nicht zu hoch. Hier muss die Höhe irgendwie “besonders” perfekt sein), dann zoomt das Spiel in die Flugbahn des Pfeils hinein und wenn ihr trefft, bekommt ihr 10 Punkte. Tipp: Von der Höhe passt es fast genau, wenn ihr die spitze Felskante fast genau über der Orange vertikal mittig anvisiert.

2. Schießübung: Ihr müsst nicht allzu weit nach links sehen (also zumindest nicht ganz an den linken Rand gehen), zwischen zwei Tannen dort seht ihr auf dem Felsen wieder eine kontrastreiche, grüne Wassermelone stehen.

3. Schießübung: man sieht eine graue, runde Ausbeulung am unteren Rand des linken Standfußes der Zielscheibenanlage. Etwas über das Ende der Stange zielen und hoffen ;)

4. Schießübung: Ihr steht vor einer Holzbrücke. Sehr rechts runter auf die Wiese, dort steht völlig offensichtlich eine Torte.

Fortgeschrittener

1. Schießübung: Ich finde das Versteck sehr gemein. Man kann nur ein paar Pixel sehen und wir haben die Orange nur dank des riesigen Fernsehers meines Kumpels gesehen. Wenn man nicht ranzoomt, sieht man rechts vom rechten Baumstamm auf dem Tennisplatz vor dem Hotel im Hintergrund. Wenn die Anzeige überall gleich ist, ist das Ding unter dem “s” der Meter-pro-Sekunde-Anzeige des Windes. Einfach etwas darüber zielen und je nach Wind minimal die Richtung korrigieren. Fast einfacher, als die 10 der Zielscheibe zu treffen ;)

2. Schießübung: Oben links verläuft eine Brücke, auf welcher eine kleine Kugel zu sehen ist (auf dem zweiten Abschnitt der Brücke). Diese Kugel ist eine grüne Melone.

3. Schießübung: Beim Eingang des rechts Schlosses liegt ein Kürbi. Man sieht ihn direkt links neben dem Baumstamm der Tanne. Um den Kürbis zu treffen, müsst ihr aber durch die Tanne schießen!

4. Schießübung: Wenn ihr oben vor der Brücke steht, sehr einmal hart rechts runter auf die Wiese. Dort steht ein Kuchen, den man relativ einfach trifft.

Experte

1. Schießübung: Rangezoomt rechts (fast am Rand) über den Sand streifen, unter dem Sternenhimmel mitten am Strand  unter den Palmen liegt – soweit ich mich nicht täusche – eine Orange. Ich habe lange gebraucht um zu verstehen, wohin man schießen muss, damit es nicht gleich ein Fehlschuss ist: Ihr müsst irgendwo in die Sterne schießen – wo genau, weiß ich selber nicht :D

2. Schießübung: Wieder recht fies: Eine grüne Melone liegt auf grünem Gras und ist von einem Hügel auch noch fast vollständig verdeckt. Wenn man nach rechts in den Spalt zwischen dem Berg und dem nächsten Felsen zielt (dort steht auch eine Tanne hinter dem Felsen) sieht man ein paar Pixel, die etwas rundes definieren sollen. Schießt nicht zu weit hoch!

3. Schießübung: Wieder recht kontrastarm steht irgendeine geflochtene, grau-grüne Kugel auf der Torruine oben links. Ihr müsst fast nur ein kleines Stück weiter links über die Zielscheibe zoomen, dann seht ihr das Ding. Einfach zu treffen ist es aber auch nicht!

4. Schießübung: Bei der automatisierten Zoomszene am Anfang der Schießübung sieht man rechts hinter dem Felsen rechts irgendwas pixeliges. Es handelt sich dabei um eine digitale Uhr (mit zwei Ziffern :P ) oder so, welche ganz einfach zu treffen ist. Zoomt einfach knapp rechts neben dem Felsen vorbei, ihr seht dann schon die obere, rote Kante. Die Höhe könnt ihr fast genau so lassen, ihr müsst wegen des Vulkanauftriebs nicht hochzielen.


Habt ihr noch weitere Tipps / Eastereggs in dem Spiel gefunden? Ich würde mich echt über eure Kommentare freuen ;) Weiß übrigens vielleicht jemand, ob man irgendwas ultramäßiges bekommt, wenn man ALLE Stempel bekommen hat oder so ähnlich? Einen Superbogen oder allgemein konfigurierbare Items? :P

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„Wer twittert durch Nacht und Wind…“

Hätte Goethe getwittert? Bestimmt! Vielleicht wäre ihm die Begrenzung auf 140 Zeichen schwer gefallen, aber Denk- und Schreibblockaden hätte er auch per Twitter versucht zu überwinden. Den Jungen im Erlkönig hätte es zwar nicht gerettet, jedoch möglicherweise eine Diskussion über Strukturen und Rettungsdienste hervorgerufen.

Manch einer wird sich an den Kopf fassen – Twitter ist eine notwendige Ergänzung für den Unterricht – zumindest – in der Oberstufe. Klar, Twittern tun meist gebildete, junge Erwachsene und die haben mit der Schülerwelt in aller Regel nichts mehr zu tun.

Dennoch Twitter ist ein sinnvolles Element der Medienpädagogik. Ungeeignet für vertrauliche Nachrichten (etwa Notenweitergabe) ist es dennoch für Schüler und Lehrer gleichermaßen die Möglichkeit, auf schnellstem Wege seinem Netzwerk etwas mitzuteilen.

Hierbei können Schüler soziale Kompetenz erwerben. Sie müssen Kontakte suchen und ein Netzwerk aufbauen. Gleichzeitig wird ihr Formulierungsvermögen geschult, da die Begrenzung auf 140 Zeichen nicht nur Konzentration sondern auch punktgenaues Schreiben erfordert. So, kann Twitter zu einer Diskussionsplattform z. B. für Hausaufgaben werden. Im Netzwerk werden Probleme und Anregungen dargestellt; der Lehrer erhält eine Orientierung über die möglichen Schwachstellen seines Unterrichtes.

Es ist aber auch die Möglichkeit, das autonome Lernen zu stärken, insbesondere die Lesefertigkeit durch die Vernetzung mit anderen Muttersprachen.

Die Schülerinnen und Schüler können hier auch über ein „Lerntagebuch“ ihre Schreibfähigkeiten üben und verbessern und zugleich in einem Diskussionskanal Zufriedenheit und Unmut über Unterrichtseinheiten etc. loswerden. Dadurch kann auch ein schneller, unkomplizierter und schmerzfreier Beitrag zu Aggressionsabbau in den Schulen geleistet werden.

Natürlich ist Twitter auch eine Herausforderung für den Lehrer und den Unterricht. Es kann ablenken, die Konzentration beeinträchtigen und  zugleich den Unterrichtsablauf nachhaltig stören. Aber, gerade hier setzt der Lernerfolg in den Schulen mit Twitter an. Twitter kann nicht das persönliche Gespräch ersetzen und auch nicht den Unterricht. Aber, bei sinnvollem und pädagogisch begleitetem Einsatz erhalten Schüler einen schnellen und guten Zugang zu  anderen Kontakten. Dabei sind sie auf ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang, der Formulierung und der Weiterbildung angewiesen. Insofern kann Twitter für Schüler eine hilfreiche Ergänzung des täglichen Unterrichtes sein.

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Cheater

Ich muss mir jetzt mal doch etwas Luft machen. Ich habe gestern wieder angefangen Counter Strike: Source zu spielen (habe eine zweijährige Pause gemacht) und musste feststellen, dass ich unglaublich schlecht geworden bin. Theoretisch könnte das auch am Computer liegen, der kaum mehr als 40 fps schafft, aber nachdem er es geschafft hat, auf über 80 fps zu kommen (dank Saschas High FPS Config), war dieser Grund ausgeschlossen. Ich war früher immer ziemlich gut in Counter Strike, und auch auf jeder LAN war ich eigentlich der Beste…

Aber hier verkacke ich plötzlich, und auch wenn ich zwei Jahre lang Pause gemacht habe – ich weiß, dass ich nicht soo viel schlechter geworden bin. Die Gegner wissen, wo man ist. Sie schießen durch Türen, schmeißen Granaten passgenau, wissen auf welchen Bombenplatz man rusht. Ich habe das gefühl, 2 von 3 Spielern auf jedem Publicserver haben an. Und in ESL-Gathern oder IRC-Wars haben 9 von 10 einen Cheat. Das doofe ist, dass man es ja nicht nachweisen kann und sofort als Lowbird bezeichnet wird…

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(wp)SEO-Tipp: Negativliste

Viele, die im Besitz des wpSEO-Plugins sind denken, dass sie nichts mehr tun müssten. Das Plugin ist zwar schon sehr gut, hat aber nunmal leider doch keine Sprachkentnisse oder ähnliches. Man sollte dem automatischen Knecht zumindest vorher noch sagen, welche Wörter in einem Beitrag völlig irrelevant sind. Zu diesem Zweck hat Sergej Müller glücklicherweise ein Feld eingebaut, in welches man eine Negativliste einfügen kann. Jedes Wort, welches in der Negativliste aufgeführt ist, wird aus den Keywords rausgefiltert. Sehr angenehm.

Ich habe meinen Blog lange nach unwichtigen Wörtern ausgemistet und nun eine Negativliste zusammengetragen, die sich sehen lassen kann. Ich biete euch diese Liste nun an und hoffe, sie wird eure Erfahrungen mit SEO und dem Plugin weiter verbessern so wie euch in einigen Suchmaschinen ein paar zusätzliche Besucher verschaffen. Aber vorher möchte ich euch noch warnen: In der Negativliste sind Wörter enthalten, die ich persönlich für unwichtig halte. Für bestimmte Blogs könnte es unter Umständen sein, dass sie von eben diesen Keywörtern leben. Ich habe mir zwar schon sehr viel Mühe gegeben, in irgendeiner Weise aussagekräftige Wörter aus der Liste rauszuhalten, aber ihr solltet für alle Fälle dennoch einen kurzen Blick drauf werfen.


nicht Nicht aber Aber auch Auch dass Dass noch Noch wenn Wenn einmal Einmal kann Kann euch Euch eine Eine wird Wird werden bestimmt Besitimmt Werden oder Oder habe Habe viel Viel sind Sind finde Finde natürlich Natürlich für Für sich Sich sein Sein einen Einen sollte Sollte sollten Sollten solltet Solltet habt Habt haben Haben wollt Wollt letzte Letzte müsst Müsst zwei Zwei dieses Dieses kleiner Kleiner möchte Möchte wäre Wäre eventuell Eventuell wieder Wieder solche Solche muss Muss ansonsten Ansonsten alle Alle einem Einem viel Viel viele Viele selbst Selbst interessanten Interessanten eines Eines mein Mein mehr Mehr mich Mich meinen Meinen immer Immer weil Weil schon Schon heute Heute einer Einer könnte Könnte welches Welches können Können bereits Bereits einige Einige darauf Darauf seit Seit liegen Liegen meine Meine woche Woche tatsächlich Tatsächlich meinem Meinem übrigens Übrigens doch Doch obwohl Obwohl dafür Dafür steigt Steigt öfter Öfter twittert Twittert retweetet Retweetet folgen Folgen geholfen Geholfen ersten Ersten kontinuierlich Kontinuierlich allem Allem keine Keine jetzt Jetzt ganz Ganz sehr Sehr damit Damit gibt Gibt werde Werde hier Hier steht Steht über Über mache Mache definitiv Definitiv runternehmen Runternehmen dann Dann gesehen Gesehen weitere Weitere eure Eure frühen Frühen wirklich Wirklich allerdings Allerdings bietet Bietet durch Durch also Also andere Andere möglich Möglich lässt Lässt lassen Lassen dies Dies nach Nach soweit Soweit meiner Meiner kommt Kommt bald Bald etwas Etwas legend Legend gehen Gehen fernzuhalten Fernzuhalten möglichen Möglichen sondern Sondern geht Geht welche Welche keinen Keinen teure Teure eigentlich Eigentlich nichts Nichts teilweise Teilweise müsste Müsste einfach Einfach Seite euren Euren Wort dabei Dabei worum Worum twitterst Twitterst geben Geben Fall würde Würde beantworten Beantworten fragen Fragen diese Diese machen Machen stehen Stehen eurer Eurer guten Guten angehen Angehen eurem Eurem wählt Wählt denkt Denkt irgendein Irgendein dazu Dazu würden Würden verlinkt Verlinkt ihrem Ihrem


Eventuell lohnt es sich auch, die Negativliste für sich persönlich weiter auszubauen. Wie es übrigens bei anderen WordPress SEO-Plugins aussieht, weiß ich nicht. Aber eventuell hilft es ja auch einigen anderen ;) Yahoo und Bing schauen übrigens noch sehr gern auf das keyword-Metatag. Viel Spaß ;)

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Können Tweetbacks nützlich sein?

Ich bin am Überlegen, ob ich in diesem Blog nicht Tweetbacks anzeige. Für alle, die nicht wissen, was das ist: So hat Nico Lumma es genannt, wenn jemand aus seinem Twitterprofil heraus einen Artikel verlinkt (wenn ein Blog einen anderen verlinkt, ist es Trackback bzw. ein Pingback, und bei einer Statusmeldung bei Twitter heißt es eben “Tweetback”).

Ich stelle eine kleine Nutzen / Unnutzen – Liste auf, um mir und euch einmal den Sinn und Unsinn dieser Spielerei (ah, da haben wir auch schon den ersten negativen Punkt) vor Augen zu führen. Auf Kritik zu der Liste bin ich gespannt:

  • Nutzen:
  • Twitterer, die meine Artikel twittern, würden einen Backlink zu ihrem Profil erhalten…
  • …wodurch sich mehr Leute dazu motiviert fühlen würden, weil das ein Weg ist, Follower zu gewinnen
  • würde Besuchern mehr Aktivität auf dem Blog zeigen
  • Unnutzen
  • für Besucher, die Twitter nicht kennen, absolut nichtssagend

Öhm, irgendwie habe ich gedacht, dass mir mehr dazu einfällt…. :-O

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Wie ich Google immer mehr verfalle

Es ist schon sehr weit mit mir gekommen und es geht weiter bergab. Ob meiner anfänglichen und übrigens noch immer andauernden Abneigung gegen Google benutze ich immer mehr Dienste, die von dem Suchmaschinenriesen angeboten werden.

Vor langer, langer Zeit, kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit Google – damals kannte ich Google noch nur als Suchmaschine und entsprechend benutzte ich es auch. Doch irgendwann kam mir die Idee, eine eigene Webseite aufzubauen und mir wurde bewusst, dass ich einen Google Account brauchte, um die Webmaster Tools verwenden zu können. Kurz darauf dachte ich, ich könnte Millionär mit werden, indem ich Werbung auf der Seite einbinde. Das einfachste war es, Google AdSense zu nehmen. Ich hatte mich superschnell registriert, und fing in großem Stil an, Geld zu verdienen – nach drei Monaten hatte ich bereits einen ganzen Euro auf dem AdSense Konto und war darauf stolz wie ein Pfau.

Ungefähr zeitgleich wurde ich auch auf Google Earth aufmerksam, welches mir sofort meinen Garten zeigen musste und was mich doch einige Zeit beschäftigt hat. Abgesehen von meinem Garten faszinierte ich meinen Vater, indem ich ihm seine Heimatstadt, Gomel auf dem Bildschirm präsentierte. Daraufhin zeigte ich meiner Mutter ihre und meine Heimatstadt, Odessa. Sie war davon allerdings nicht besonders begeistert, ich glaube selbst dafür war mein Vater mehr Feuer und Flamme.

Eine zeitlang darauf nahm ich keine weiteren Dienste von Google in Anspruch, bis ich eines Tages mit einem Preis bei idealo.de unzufrieden war. Ich wusste, dass Google bereits länger ebenfalls eine Preissuchmaschine betrieb und mit großem Widerwillen probierte ich sie aus, schließlich ging es um Geld. Und tatsächlich: Google’ s Preisroboter konnte mir tatsächlich sogar ein paar Zehner (wirklich einige, wenn nicht sogar mehrere!) wett machen und ich kaufte den Artikel (es war eine Casio Exilim z1200, die ich übrigens demnächst auch noch vorstellen werde, auch wenn sie schon einige Zeit in meinem Besitz ist). Auch Google Maps wird bei uns jedes Mal benutzt wenn es irgendwo hingeht, wo wir nicht alle Tage sind – ein Navigationssystem haben wir nämlich erst seit einigen Tagen (womit ich hoffe, wenigstens von dieser Anwendung loszukommen…).

Mein Computer ist nicht mehr der Jüngste und so habe ich immer mehr Probleme mit ihm (könnte eventuell aber auch daran liegen, dass ich mich penetrant weigere, ihn mal zu formatieren). Thunderbird, welches ich bis vor einem Monat als Feedreader im Einsatz gehabt habe, ließ sich zwar immer beenden, der Prozess lief aber fehlerhafterweise weiter. Aus Frust schmiss ich das Mozilla Programm runter (nicht zuletzt, weil mich Mozilla in letzter Zeit stark enttäuscht. Manch einer wird meinen nächsten Schritt erahnen können…) und startete den Google Feedreader.

Vor einer Woche startete ich dann endlich Google Chrome und setzte ihn als Standardbrowser fest, weil Firefox meinem armen Rechner nach 10 Minuten bereits 150-200 MB zumutete, woran ich mich in der Vergangenheit nicht erinnern kann – das muss wohl erst seit 3.5 und den Pre Releases liegen. Nicht, dass ich ihn vorher nicht schon lange gehabt hätte, aber ich benutzte ihn davor nur um die Anzeige in verschiedenen Browsern prüfen zu können, was einem als Webdesigner öfters von Nutzen ist (ich habe insgesamt eigentlich jeden erdenklichen Browser in mindestens 2 Versionen installiert). Ich bin also fair genug, um zu sagen, dass ich Google Chrome vor einer Woche noch nicht benutzt hab, obwohl er seit Anfang an installiert war und auch öfters geöffnet. Wie gesagt, das war vor einer Woche. Und mit der Entscheidung, Chrome zu benutzen registrierte ich auch gleich meinen Benutzernamen – dotwired – bei GMail. Nur für den Fall, dass ich es noch später gebrauchen könnte, damit der Username nicht weg ist.

Mein Leben heute mit Google

Wie sieht mein Leben heute mit Google aus? Fassen wir doch mal zusammen: Google liefert mir mit seiner Suchmaschine die Informationen, die ich brauche. Google ist die Zeitung, die mir mittels Feedreader meine täglichen “Anzeigen” und “Artikel” – im Grunde auch nichts anderes als Informationen – präsentiert. Google bestimmt mit seiner Preissuchmaschine, was und wo ich im Internet einkaufe. Google bestimmt mein Einkommen mit Google AdSense, welches heute übrigens inzwischen gar nicht mehr so lächerlich ist. Google serviert mir das Internet im Fenster seines Browsers und sammelt damit vermutlich – ob ich nun will oder nicht – Daten zu jedem einzelnen Porno, den ich schaue. In nicht mehr sehr entfernter Zeit wird bestimmt auch mein elektronischer Schriftverkehr von Google geprägt sein und ich weiß nicht, was Google Wave aus mir machen wird…

Man könnte meinen, ich mache hier groß Werbung für Google. Um ehrlich zu sein, bin ich gerade in diesem Moment, wo ich diesen Artikel schreibe, auf einem Teamspeak-Server mit einem guten Freund, der soeben wörtlich gesagt hat “Du warst früher mal voll der Google-Gegner, und heute… bist du ein Google-Arschkriecher!”.

Er hat gar nicht so Unrecht, es sieht zumindest stark danach aus. Meine Antwort auf seine Aussage lautete “Sympathie und Nutzen liegen nicht immer beisammen…”. Es ist mein absoluter Ernst, ich hasse Google auf den Tod. Nicht, weil es schlechte Produkte macht, nein. Weil Google alles andere als sympathisch ist, ich das Google-Logo täglich 25 Mal sehe, obwohl ich es nicht ausstehen kann und vor allem: weil Google viel zu mächtig ist. Wie weit ist es schon mit mir, dass Google jemanden derart an sich binden kann, der Google zutiefst verachtet und sich völlig darüber im Klaren darüber ist, wieviel Daten und Macht er Google über sich mit der Nutzung dieser Produkte gibt?

Im Ernst, sollte nicht irgendwo etwas passieren, bevor der lockere Spruch “Das Internet ist Google.” tatsächlich zur Realität wird?

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