Bloginterner Kommentatorwettbewerb

Auf die Plätze… Fertig… LOS! Kommentiert was das Zeug hält ( aber es müssen auch immer einigermaßen sinnvolle Kommentare sein ). Wer als hundertster Kommentator durchs Ziel geht, bekommt einen Monat einen 100×100 Pixel Werbebanner ( rechts in der Sidebar zu finden ) geschenkt. Bisher kann ich noch nicht mit einem allzu hohem Technoratirank auftrumpfen, aber vielleicht bereits zu dem Zeitpunkt des hundertsten Kommentars?

Zumindest entwickelt sich mein Blog bisher ziemlich gut. Ich habe in 15 Tagen 20 Feedleser gewonnen und bereits über 500 Besucher auf meinem Blog gehabt ( Stand: Tag 15 ). Täglich besuchen meinen Blog 60 Besucher, die Tendenz ist steigend ( wenn auch zugegebenermaßen nicht stark. Wenn ich allerdings mehrere Beiträge am Tag schreibe, schießt die Besucherzahl auch mal über die 80 )

Frohes Kommentieren, mal sehen, ob sich mein kleiner Einfall auszahlt!

Hier steht übrigens die Zahl der Gesamtkommentare auf meinem Blog:

< ?php $num_comm = get_comment_count();
$num_comm = $num_comm['approved'];
$num_comm = sprintf( __ngettext( '%s Kommentar', '%s Kommentare', $num_comm ), number_format_i18n( $num_comm ) );
echo $num_comm; ?>

PS.: Ich behalte mir im Übrigen vor, ob ich den Banner akzeptiere oder nicht. Wenn ich es nicht tue, dann nur aus gutem Grund. Daraufhin wird der hundertunderste Kommentator gefragt, ob er Werbung auf dotwired.de machen will usw. bis sich ein Werbepartner erfolgreich findet!

Weiterlesen >

Herzlichen Glückwunsch!

Mein Blog ist jetzt 15 Tage alt, also möchte ich jetzt einmal ein wenig rumphilosophieren.

Bisher entwickelt sich mein Blog – meines Erachtens nach – prächtig. Ich bin meinem Ziel ungefähr keinen Schritt näher gekommen und habe noch nichts verdient. Meine Beiträge wurden bereits teilweise kritisiert und ich habe ungefähr 0 Besucher durch Suchmaschinen. Was will man da mehr? Ich schmeiße mein Handtuch und laufe ab jetzt wieder nackig durch das Internet!

..nicht!

Bitte obere Aussage nicht ernst nehmen! Ich denke nicht mal daran, das Handtuch zu werfen. Mein Blog könnte meiner Meinung nach wirklich nicht besser laufen! Ich habe immerhin bereits 19 Feedleser, und das in 15 Tagen! Und nicht nur das, ich habe täglich 50+ Besucher! Selbst heute hatte ich bereits über 40 Besucher, und das bevor ich diesen Beitrag geschrieben habe! Insgesamt habe ich genau jetzt 510 Besucher auf meinem Blog gehabt ( nach Angaben von CyStats ).

Peer Wandinger schreibt in seinem Blog, das sein Besuchermaxima im Juli bei 26.433 Besuchern lag. Oooops! Da fällt mir doch ein, ich wollte in 365 Tagen eine Million Besucher haben! Rechnerisch bedeutet das, dass mir monatlich nicht einmal das Dreifache von Peer Wandingers Besuchern reichen würde, um mein Ziel zu erreichen!

Da habe ich mich aber mal gründlich verspekuliert… Oder?

Natürlich, das “Oder?” war nur rhetorisch… ich bräuchte einen exponentiellen Wachstum von ca. X. Das X werde ich demnächst einmal ausrechnen und dann noch als Kommentar hinzufügen, im Moment fehlt mir der richtige Lösungsweg!

Frequenzen

Meine Postfrequenz halte ich mit 1,4 Beiträgen täglich im Moment eigentlich ziemlich gut konstant. Die Kommentarfrequenz ist mir 3,13 Kommentaren täglich ebenfalls recht zufriedenstellend.

Noch mehr Frequenzen gibts hier erstmal nicht!

Was ich die Tage gemacht habe

Picknick, YouPorn besucht, Drogen reingezogen und meine Voodoopuppe von Google verbrannt.

Im Ernst: Ich habe mir einige Gedanken gemacht, wie ich mein Blogthema besser präsentieren könnte und bin zu dem Schluss gekommen, dass sich dafür die Sidebar geradezu anbietet. Auch über den Header habe ich mir Gedanken gemacht, denn der sieht zwar gut aus, ist aber weder prägnant noch prägend. Deswegen werde ich zu allem Überfluss in der nächsten Zeit Cinema 4D lernen und meine Lernerfolge in Form von Tutorials hier präsentieren, es kommt also ein weiteres Thema hinzu.

Auf diese Weise hoffe ich, irgendwann eine richtig knorke Grafik in den Header setzen zu können, die jedem in Erinnerung bleibt.

Außerdem habe ich mir überlegt, wo ich die neuerdings doch so beliebten 120×60 Pixel Banner platzieren könnte, die man auf so vielen Blogs in letzter Zeit sehen kann. Auch dafür habe ich einen guten Platz gefunden, muss mir aber noch überlegen, ob das nicht zu viel Ladelast für meinen Besucher wird. Dieses verdammte Welcome Visitors! Einerseits so nützlich, andererseits so hinderlich…

Mal sehen, vielleicht werde ich es bald abstellen und dafür den Cache aktivieren. Überhaupt ist es wohl nicht wahrscheinlich, dass viele Besucher nach dem ersten Besuch auf meine Seite, ohne noch irgendwelche Inhalte gelesen zu haben, meinen Feed abonnieren. Und sonst habe ich ja genug Hinweise für meinen Feed.

Ich würde mich übrigens sehr über eure Meinung zu diesem Plugin freuen!

Und schließlich habe ich noch ein paar Werbemaßnamen getroffen ( wie man bei mir werben kann, Werbeplätze optimiert / installiert ), und die “Hier werben”-Seite ist nun auch fertig.

Was ich die Tage noch machen werde

100 Hamburger bei McDonald’s essen. Mindestens!

Mist! Mir fällt grad auf, dass es schon nach 0 Uhr ist. Dann veröffentliche ich den Artikel halt heute morgen. Er bezieht sich statistisch allerdings noch auf gestern ( den 16. September )!

Weiterlesen >

YiGG ist momentan nicht erreichbar!

YiGG ist nicht erreichbar? Vielleicht beheben die ja endlich mal ein paar Fehler, wäre zumindest dringend mal wieder Zeit. Ich würde mich ebenfalls freuen, wenn es wieder einige Dinge richtig machen könnte, dann würde ich mich auch mal mehr damit beschäftigen. Auf einen verbugten Socialdienst habe ich nämlich recht wenig Lust. Würde mich aber freuen, wenn es endlich Qualität gewinnen würde.

yigg nicht erreichbar 300x287 YiGG ist momentan nicht erreichbar!

Anscheinend hat auch Selbständig im Netz einige Probleme mit seiner Internetpräsenz. Das wp-SEO Plugin scheint Peer Wandinger einige Kopfprobleme zu bereiten. Ein hübsches Beispiel dafür, dass Plugins nicht immer von Vorteil sind.

Plugins sind nämlich in der ungeahnten Lage, den eigenen Blog auf ein Minimum an Geschwindigkeit zu bringen. Dies scheint ja auch bei mir teilweise der Fall zu sein, denn einige meiner Leser haben sich über die lange Ladezeit beschwert – und das obwohl die Seite selbst eigentlich eine recht akzeptable Größe aufweist.

Erklären kann und konnte ich mir das nur dadurch, dass der Server durch die Vielzahl der PHP-Anfragen pro Besucher ( hervorgerufen durch die Plugins ) einfach um einiges verlangsamt wurde.

Naja, das sollte eigentlich nur eine Kurzmeldung sein!

Weiterlesen >

Was ist ein Feed?

Was fragt ihr mich? Ich habe keine Ahnung was ein Feed ist und wofür er gut ist. Ich weiß sogar noch weniger, was ein Feedreader ist ( nicht als Person, sondern als Programm ). Alles was ich weiß ist, wie ein Feed aussieht, und zwar so: Mein Feed. Wenn du weißt, wie man solch einen Feed abonniert, kannst du das gerne mit meinem machen. Du kannst es aber auch lassen.

Ich hasse Feeds. Soweit ich mir mein Wissen über Feeds zusammengelesen habe, kann man sie abonnieren, wird über neue Einträge informiert und sie sind in XML geschrieben. Nach der freien Enzyklopedie Wikipedia ist ein RSS Feed Folgendes:

RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed. Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge. Es handelt sich um ein Pull-Verfahren, der Client sendet also in regelmäßigen Abständen Anfragen zur Aktualisierung des RSS-Feed an den Server.

Toll! Wisst ihr jetzt, was ein RSS Feed ist? Nicht? Gut, ich nämlich auch nicht. Wisst ihr, wozu er gut ist? Nicht? Gut, ich nämlich auch nicht. Wisst ihr, womit man ihn abonnieren kann? Nicht? Gut, ich nämlich auch nicht.

Was zum Teufel ist ein RSS Feed?

Die Erklärung aus Wikipedia macht mich absolut nicht glücklich. Wenn mir eine Seite gefällt und ich sie öfters mal besuchen will, dann mache ich mir ein Lesezeichen, so wie in den guten, alten Zeiten. Diese Feeds sehen hässlich aus und vor allem überall gleich, sind unförmig und langweilig. Und noch wichtiger: Sie sind sinnlos. Wenn man doch eh nur einen Auszug eines neuen Eintrags lesen kann, wieso macht man dann solch einen Feed überhaupt? Im Endeffekt besucht der Leser doch eh den Blog, oder nicht?

Mein RSS Feed

Den gibts nur aus Gruppenzwang. Feedleser sind ein gutes Merkmal für die Qualität eines Blogs, außerdem lässt sich mit vielen Feedlesern einfach besser Werbung betreiben. Ich habe mich lange gegen diesen “Newsticker”, wie es Wikipedia nennt, gewehrt, aber irgendwo muss man auch Mainstream sein, sonst hat man einfach keine Chance.

Deswegen gibts ab jetzt auch noch etwas, was meine Besucher dazu bringen soll, meinen RSS Feed zu abonnieren. Unter jedem Beitrag werde ich jetzt einen kleinen Text platzieren, zusammen mit einem Icon ( das habe ich auf Stefan Johnes Blog gefunden und bin nun entschlossen, einen auf Nachmacher zu machen! ). Auf diese Weise möchte ich gerne mehr Feedleser bekommen. Wer sich also mit RSS und XML und Feeds und Feedanwendungen und… auskennt, hat ab jetzt eine weitere Möglichkeit, den Feed zu abonnieren.

Auf den Mainstream und die Sinnlosigkeit!

Weiterlesen >

Ich brauche 100 € Euro!

Ein Newcomer in der Blogosphäre hat ziemlich schnell nach dem Start seines Blogs nun auch ein erstes Gewinnspiel gestartet. Bisher scheint er allerdings nicht allzu erfolgreich gewesen zu sein, denn der Gewinnspielpost hat noch keine Kommentare oder Trackbacks.

Bei dieser Gelegenheit habe ich mir überlegt, dass ich ihm doch ein paar Tipps geben könnte. Schließlich sitze ich mit ihm mehr oder weniger in einem Boot. Zumindest sind wir aber beide in einer ähnlich präkeren Situation. Unsere Blogs sind brandneu und brauchen Besucher, Besucher und nochmal Besucher!

MartinTauber.com

Zuerst möchte ich mich über seinen Blog äußern, dann die Tipps geben. Zuerst fiel mir auf, dass man nirgendwo erkennen konnte, worüber der Blog eigentlich handelt. Nirgendwo ein aussagekräftiges Banner oder etwas anderes, was über die Thematik des Blogs aufklärt. Lediglich der Slogan “Marketing, Klettern, Wandern, Fotografie & Technik” weist etwas uneindeutig in die Richtung, in welche der Blog gehen soll.

Auch den Namen des Blogs so wie die Domain halte ich für etwas ungeschickt gewählt. Sowas merkt man sich nicht unbedingt – und wieder ist eine Möglichkeit ungenutzt vorbeigegangen, dem Besucher schnell das Thema des Blogs zu zeigen.

Was ist der Antrieb des Blogs? Weswegen existiert er? Die Antwort hierauf findet sich in Weblogs zumeist in dem ersten Artikel, was auch hier nicht der Fall ist ( zumindest vermute ich, dass das der eigentliche Antrieb des Blogs sein soll ). Martin Tauber startete seinen Blog also inspiriert von Peer Wandingers Blog-Start-Serie. Peer Wandingers Tipps befolgen zu wollen, ist mit Sicherheit bereits ein großer Teil der Miete ( wieviel genau, möchte mich nicht festlegen ). Aber eben nicht die ganze.

Was bringen diese ganzen Anleitungen und Tipps für einen erfolgreichen Blog?

Teilweise nehme ich mir wohl selber einen Teil des Windes aus den Segeln, wenn ich sage: Nicht allzu viel. Zumindest ohne Kontinuität – denn das ist das wichtigste Motto beim Bloggen. Die erfolgreichsten Blogger sind in erster Linie durch Kontinuität zu ihrem Erfolg gekommen, nicht durch stupides Befolgen von Tipps anderer erfolgreicher Blogger.

Einige von euch werden jetzt empört aufrufen: “Was bildet der sich ein? Natürlich bringen Tipps etwas! Und sogar recht viel! Man sehe sich nur einmal Candy College an! Mit dem Blog wurde Peer Wandigers Blog-Start-Serie doch erst ins Leben gerufen, und es hat wunderbar geklappt!”.

Ich stimme zu. Candy College ist ein voller Erfolg. In knapp 10 Wochen hat der Blog enorme Fortschritte gemacht und weist nun auch eine hohe Zahl an Besuchern auf ( darauf deutet der relativ hohe PageRank, der Alexa Rank und die hohe Anzahl an Backlinks hin ). Zumindest könnte man sagen, dass andere Blogs, die es genauso lange oder gar noch länger gibt, nicht einmal annähernd solche Werte aufweisen können.

“Also kann man doch etwas erreichen mit solchen Anleitungen!”. Wieder stimme ich zu. “Wie bitte?”, schon wieder empörte Aufrufe. “Vor ein paar Zeilen hieß es noch, dass diese Anleitungen nichts bringen!”. Das ist korrekt und diese Aussage trifft meiner Meinung nach auch zu. Ich differenziere hier ganz genau: “Was bringen diese Anleitungen?” und “Was können diese Anleitungen bringen?” sind für mich zwei inhaltlich verschiedene Aussagen. Denn den Leuten, die hier der Meinung sind, dass solche Tipps eindeutig den Erfolg des Blogs beeinflussen, möchte ich folgende Frage stellen:

“Wundert es euch denn nicht, dass seit dem Anfang des Blogstarts von Peer Wandinger nicht überall Topblogs erschienen sind, die von jedem gelesen und kommentiert werden und bei welchen sich große Erfolge eingestellt haben?”. Vielleicht haben sogar einige bestehende Blogs nicht einmal annähernd Erfolge aus seinen und anderen, doch überall im Internet zu findenden Anleitung für einen besseren Blog, gehabt! Und ich glaube nicht, dass es niemanden gibt, der nicht versucht sie halbwegs zu befolgen. Das kommt vor allem daher, weil viele verschiedene Faktoren für den Erfolg eines Blogs zuständig sind. Auch mit Kontinuität wird man es nicht weit bringen, wenn man sonst nur schlechten Content liefert, unhöflich zu seinen Besuchern ist oder andere grobe Fehler macht.

Ich werde demnächst einmal eine Grafik machen, in der ich versuchen werde, den von verschiedenen Faktoren abhängigen Erfolg von Blogs übersichtlich zu zeigen. Aber jetzt…

Zurück zu Martin Tauber

Schließlich soll der Artikel sich hauptsächlich um seinen Blog drehen. Jetzt möchte ich ihm aber noch einige mehr oder weniger sinnvolle Tipps geben, je nachdem ob sie wirklich sinnvoll sind und wie er sie verwirklichen wird.

Man kann ein Projekt nicht einfach starten, wenn man eine Idee hat. Man sollte sich immer erst die Zeit nehmen, das Projekt sorgfältig und durchdacht zu planen. Wenn das Projekt auch noch “Blog” heißt, sollte man sich im Vornherein zumindest im Klaren sein, was der Blog darstellen soll. Die Konkurrenz heutzutage in der Blogosphäre ist kaum noch in Zahlen zu fassen. Man sollte also in irgendeiner Weise herausstechen können und sagen können, warum der Besucher ausgerechnet den eigenen Blog lesen sollte und nicht den des Nachbarn. Man muss also etwas interessantes Neues, Kontroverses oder sonstiges Anziehende bieten können, um mit guten Karten einzusteigen.

Eine kleine Liste mit Ratschlägen

  • Dass Du im Voraus einige zeitlose Artikel verfasst hast, die du jederzeit veröffentlichen kannst, ist zwar eigentlich nicht schlecht, aber trotzdem solltest du über aktuelle Inhalte schreiben. Diese werden ungemein schnell zu starken Besucherlieferanten. Diese kommen bei aktuellen Artikeln zumeist von den Suchmaschinen. Mein Artikel zum aktuellen CERN-Experiment ( garniert mit einer provozierenden Überschrift ) brachte mir noch am selben Tag über 30 Besucher von Google ein.
  • Wie bereits am Anfang erwähnt, solltest du möglichst schnell etwas an deinem Header ändern. Denn dort werden sich die Augen zuerst richten, wenn die Besucher das Thema des Blogs erfahren wollen. Auch deinen Namen solltest du möglichst aus allen Titeln rausnehmen ( Damit meine ich hauptsächlich den Blognamen ). Die URL kann stehen bleiben, wenn du in diesem Punkt sonst alles richtig machst.
  • Stelle so schnell wie möglich ein eigenes Design her, das Wiedererkennungswert aufweist. Dies ist nicht unbedingt notwendig, wenn Du dafür etwas in das jetzige Design einbaust, womit dich jeder Besucher identifizieren kann.
  • Schreibe sinnvolle Kommentare auf anderen, bekannteren Blogs. Treibe dies aber nicht in zu großem Stil, du könntest sonst als Spammer durchgehen. Auch die Erwähnung von anderen Blogs in deinen Artikeln ist sinnvoll. Erwähne aber keine zu bekannten Blogs, das sieht eher lächerlich aus ( du kannst sie ja verlinken, aber es darf nicht danach aussehen, als würdest du das Gleiche Verhalten von dem verlinkten Blog erwarten. Du kannst dich ruhig als Informationsquelle auf solche Blogs stützen, solltest aber nicht zu viel von solchen Blog-”monstern” erwarten. Nähere dich lieber Blogs, die minimal über dem Nivau deines eigenen liegen.
  • Probiere einen außergewöhnlichen Artikel zu schreiben. Das ist sozusagen Deine Basis. Du hast dann immer wieder Besucher, die deinen Blog aufgrund dieses Artikels aufsuchen. Mit der Zeit kannst du auch noch weitere solcher ausführlichen und informativen Artikel schreiben. Sie sind quasi die Elite deiner Seite.

Für den Anfang solltest Du damit einigermaßen gut fahren. Vergiss aber nicht, was ich vor den Tipps geschrieben habe: Allein die Befolgung dieser Ratschläge wird zu nichts führen. Dein Content muss interessant, lesenswert und spannend sein. Außerdem musst du kontinuierlich schreiben.

Weiterlesen >

Bringen es Wettbewerbe?

Wo ich in letzter Zeit an relativ vielen Blogparaden und Wettbewerben teilnehme ( ich glaube an einer Blogparade und an zwei Wettbewerben nehme ich bisher teil, das ist doch für den kurzen Zeitraum recht viel ), habe ich mir überlegt, dass ich die Wirkung solcher Onlineveranstaltungen auf Blogs ja mal testen könnte.

Bringt die Teilnahme an solchen Spielchen im Internet etwas für meinen Blog?

Dieser Frage möchte ich auf den Grund gehen und an noch mehr Gewinnspielen teilnehmen. Vor allem für junge Blogs müsste das eigentlich einerseits ein Motivationsschub sein und auch Besucher bringen, denn sonst hat das alles keinen Sinn.

Man muss aber differenzieren: Einmal muss man sehen, ob man auch als Verlierer Vorteile ziehen kann und zum anderen muss man sehen, ob die hochgelobten Preise denn auch wirklich die Mühe und meistens einen eigenen Artikel wert sind.

Natürlich werde ich hier aber an keinen Gewinnspielen oder Ähnlichem teilnehmen, bei welchen man etwas Materielles gewinnen kann. Mein Blick richtet sich ganz auf die Bekanntmachung des eigenen Blogs.

Ein bisschen Spam muss sein

Was bedeutet das für euch? Leider, dass hier ab jetzt ab und an mal Posts für Gewinnspiele erscheinen werden, die nicht allzu themenrelevant sind. Aber keine Sorge, wenn solche Posts erscheinen, werde ich mich auch weiterhin bemühen, noch an demselben Tag einen sinnvollen Artikel zu schreiben. Ihr habt also nichts verloren und ich kann mich in Ruhe meinem Miniexperiment widmen.

Mich würde übrigens sehr interessieren, was ihr für Erfahrungen mit Blogparaden und solchen Bloggewinnspielen habt ( natürlich nur, wenn ihr als Teilnehmer und nicht als Veranstalter daran teilgenommen habt ). Den Part des Veranstalters werde ich aber bestimmt auch nochmal seperat untersuchen!

Weiterlesen >

Einen Werbeplatz zu gewinnen

…gibt es bei bloggylicious!

Es ist mir eigentlich egal, ob ich den kriege oder nicht. So versaue ich mir wenigstens nicht die Laune, wenn ihn wer anders kriegt. Wenn ich trotzdem gewinnen sollte, ist es aber auch schön, denn einen Werbeplatz für 0 Euro will doch jeder haben!

Ich schreibe hier wohl gerade ziemlichen Stuss, aber das ist ja egal. Der Gewinner wird schließlich nach angaben der Wettbewerbbetreibers durch Zufall gelost und nicht durch die Qualität des Beitrags. Ich würde hier ja noch gerne etwas Sinnvolles hinzufügen, wenigstens für meine Leser – aber zu dem Thema fällt mir leider nichts mehr ein…

Man muss halt auch mal egoistisch sein und an die Zahl der eigenen Besucher denken, und ein Werbeplatz fürde die bestimmt ein bisschen anheben!

Weiterlesen >

Eine Million auf einmal verdienen…

… möchte ich gar nicht. Solch einen Geistesblitz hat nicht jeder Mensch, und den meisten, welchen es vergönnt ist, müssen kurz darauf hören, dass es ihre Idee bereits gibt. Diejenigen, die mit ihrer Idee dann tatsächlich Millionen verdienen, verdienen sie meistens nur einmalig. Das heißt, auf längere Sicht haben sie nichts davon ( d.h. doch, mit ein paar Millionen in der Tasche kann man es bestimmt ein paar Jährchen gut aushalten ). Aber ich beneide diese Menschen nicht. Eigentlich bemitleide ich sie ( Dr. House lebe hoch ).

Diese Millionäre, die urplötzlich aus dem Nichts tauchen und kurze Zeit später wieder aus den Gedanken der Menschen verschwinden, können in ihrem Leben nichts Besonderes geleistet haben, aber doch das Glück haben, mit einer genialen Geschäftsidee gesegnet worden zu sein! Ich strebe da etwas anderes an…

Kontinuirliches Geld durch Arbeit ( mit einer Prise Glück )

Wäre es nicht viel schöner, John Chow oder Angela Merkel zu heißen? Wieso eigentlich Angela Merkel? Mir kommt es nicht auf den Bereich an, in dem man das Geld macht. Ich gehe stark davon aus, dass auch Frau Merkel eine überdurchschnittlich gute Bezahlung genießt. Und zudem auch noch alle möglichen Ersparnisse ( z.B. für teure Autos mit Chaffeur und andere sinnvolle oder weniger sinnvolle Dinge ) genießt. John Chow hat auch ein monatliches Einkommen von ( ? ) meinerseits geschätzten 30.000 Dollar? Müsste aber trotzdem ungefähr hinkommen. Jetzt kriegt man für ausdauernde Arbeit im Leben und seine Mühe in kürzester Zeit wieder seine Millionen rein. Allerdings kontinuierlich und meines Erachtens auch wesentlich ehrenwerter.

Vielleicht werden meine beiden Beispielpersonen auch in 10 Jahren noch nicht ihre Million bar auf der Hand haben, vielleicht sogar nie. Aber sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit noch immer auf dem Trockenen sitzen können, wenn unserem Herrn Ich-bin-an-einem-Tag-Millionär-geworden das Wasser bis zum Hals stehen wird ( natürlich ist das nicht zwangsweise so, aber dass der Millionär nie gelernt hat ordentlich zu arbeiten und seine Millionen verprasst hat, wird bestimmt auf viele solcher Fälle zutreffen – mehr zumindest als auf den Merkel )

BrizZzZzZel!

Ich wurde von einem Geistesblitz getroffen! Wie wäre es wenn ihr mir Geld schenkt und ich euch eine Bestätigung für den Erhalt der Zahlung schicke?

Ich weiß, dass der nicht lustig war, bitte jetzt keine dummen Kommentare :P !

Weiterlesen >

John Chow hat ein neues Design!

John Chow geht in die dritte Runde. Der wohl erfolgreichste Moneyblogger des Internets hat seinem Design einen frischen, unverbrauchten und übrigens ziemlich schnell ladenden Anstrich gegeben! Ich habe erst vor kurzem einen Artikel auf einem Blog gelesen, wo ein Blogger dachte, John Chow hätte ein neues Design. Ihm ist aber kurz darauf aufgefallen, dass er sich vertippt hat und John Cow besucht hat!

John Chow Version 3

Welch Ironie. Jetzt hat er wirklich ein neues Theme. Sieht aber schick aus!

Den Artikel des anderen Bloggers habe ich übrigens soeben gefunden!

Weiterlesen >

Lasst euch Überraschen!

Wer einen Blog besitzt, wird es kennen: man sitzt ständig vor dem Computer und erwartet Veränderungen in seinem AdSense-Konto, in der Blogstatistik oder will immer nachsehen, ob es bereits neue Kommentare gibt.

Ich habe hier mal alle meine sinnlosen Zeitfresser vor dem PC zusammengetragen und werde mal probieren, es zu ändern, zumal ich ja gerade in meiner Abiturzeit stecke und nicht mehr so lange vor dem Computer hocken sollte! Hinter jedem Punkt schreibe ich den geschätzten Zeitaufwand am Tag bei mir.

  • Google Webmaster Tools ( 10 Minuten )
  • Google AdSense Konto ( 10 Minuten )
  • Blogstatistik und neue Kommentare ( 30 – 40 Minuten )
  • Meine Seiten auf Seitwert.de und ähnlichen Tools überprüfen ( 10 – 15 Min )
  • Zeitlicher Zwischenraum zwischen Aktivitäten des Bloggens und anderer nützlicher Aufgaben ( 40 – 360 Minuten ) Dieser Punkt fällt bei mir häufiger recht üppig aus, weil ich wenig Lust habe, Hausaufgaben oder Ähnliches zu machen

Macht unterm Strich: 100 – 435 Minuten, die ich ziemlich sinnlos vor dem Computer verbringe!! Das sind ungefähr anderthalb Stunden bis siebeneinhalb Stunden am Tag!!

Ich gelobe Besserung – ihr auch?

Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, jeden der Punkte auszulassen und nur zu bloggen, wenn ich eine Idee für einen guten Artikel habe. Außerdem werde ich die Kommentare ab jetzt erst abends überprüfen, so dass neue Kommentierer leider erst eine Zeit lang auf die Freischaltung ihres Kommentars warten müssen. Ich denke aber, dass ihr das verkraften könnt!

Ich kann in dieser Zeit dafür lieber nach draußen gehen oder mich der Schule wenden. Außerdem ist die Vorfreude dann umso größer, wenn ich abends an den Computer gehen und mich über die tollen Blogstatistiken freuen darf!

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich nicht der einzige Blogger / Computernutzer bin, dem es so oder ähnlich geht. Wenn man länger an der frischen Luft ist oder sich mit Freunden trifft, hat man aber viel mehr Spaß als an der öden Rechenkiste.

Weiterlesen >