Mit einem Blog ganz einfach 200€ im Monat verdienen
Mit einem Blog ganz einfach 200€ im Monat verdienen – und das sogar im ersten Monat des Blogs! Dies ist ein Traum von vielen Menschen und außerdem die Aussage von Freetager, soweit ich ihn verstanden habe.
Doch wie soll das funktionieren? Ich kann aus eigenen Erfahrungen sagen, dass es verdammt schwer ist, so viel Geld mit nur einem einzigen Blog zu verdienen, und dann noch innerhalb eines Monats! (Gut, ich muss aber auch zugeben, dass ich mich nie besonders um die Monetanisierung meines Blogs gekümmert habe, außer dass ich ab und an mal AdSense-Blöcke eingebaut und verändert habe).
Trotzdem klingt das doch recht gut und vielversprechend, was der Freetagger da schreibt, findet ihr nicht?
Wie soll das funktionieren?
Freetagger hat dieses Kunststück nach eigenen Aussagen mit einem Trafficblog hingelegt. Ein Trafficblog ist einfach ein Blog, welcher wirklich sehr gut für Suchmaschinen optimiert wurde und keineswegs Stammleser einbringen soll. Vielmehr sind Besucher gefragt, die viel auf Werbung klicken. Das Design des Blogs nimmt also keinerlei Rücksicht auf den Besucher sondern bombardiert ihn mit Werbung.
Wer einen Werbeblocker hat – gut, für ihn sieht die Seite aus wie ein ganz normaler Blog. Vielleicht wird er sogar zu einem Stammleser! Wer keinen hat – tja, entweder er verlässt die Seite fluchtartig oder seine AdSense-Blindheit ist geheilt und er klickt auf einen Werbelink! Fantastisch, oder?
Natürlich muss man sich dafür noch eine kleine Nische suchen oder über irgendein beliebtes Produkt bloggen – ich kann mir sogar vorstellen, dass nach zwei bis drei Monaten der Blog brachgelegt werden darf und Besucher weiterhin die Seite besuchen! So hätte man nach drei Monaten minimalen Arbeitsaufwandes eine konstante, zusätzliche Geldquelle mittels eines Trafficblogs!
Zu schön um wahr zu sein?
Ganz ehrlich: Ich habe da meine Zweifel, ob so etwas möglich ist. Schade finde ich, dass der Freetagger keinerlei Auskunft zu seinem Trafficblog gegeben hat – es wäre interessant, wenigstens die Adresse zu kennen.
Screenshots wären natürlich noch schöner gewesen, aber wie man sich denken kann, ist es mit heutigen Mitteln kaum noch ein nennenswerter Arbeitsaufwand, Screenshots zu verändern (Photoshop lässt grüßen).
Mich interessiert in diesem Fall auch, ob dies möglich ist oder ob das nur faule Eier sind. Ich habe mir deswegen vorgenommen, demnächst solch einen Trafficblog ganz nach der Anleitung vom Freetagger zu starten. Und ich lege sogar noch einen drauf: Ich werde auf Englisch bloggen! Theoretisch müsste ich doch in einem Schwups mehr als 1000€ verdienen dürfen, oder? Mal zum Vergleich: 82 Millionen Menschen sprechen deutsch – 1,2 Milliarden Englisch!
Außerdem dürfte das meine Englischkenntnisse doch ein wenig aufbessern! Ihr dürft also gespannt sein
Ein mit Werbung überfrachtete Blog und nichts anders wäre dies wird in Deutsche Sprache sicherlich nicht gerade der Hit wären.
Wenn du auf englisch Bloggen willst dann hoffentlich kannst du dies so gut wie ein native Speaker….
Schöner Beirag von dir und ich bin gespannt ob sich das bloggen in einer englischer sprache auszahlt, denn es gibt natürlich mehr Menschen, aber auch deutlich mehr Blogs und welcher Amerikaner interessiert sich schon für deutsche TV-Sendugen? Aber probieren geht über studieren.
PS. deine Adsense Anzeigen sehen ineressant aus, durch die Büroklammer, wirklich schick gemacht und Peter mene Blogs sind nicht mit Werbenzeigen überladen, manchmal ist weniger mehr.
Es ist durchaus möglich 200€ im Monat mit einem Blog umzusetzen, aber ob dies gleich vom ersten Monat ab möglich ist? Infos und Tipps diesbezüglich würde wohl jeder gern entgegen nehmen ;o)
Im Internet sind noch ganz andere Summen innerhalb eines Monats möglich
Aber es liegt halt daran, dass Du dich damit nicht auskennst, wie Du schon sagtest.
200€ sind nicht gerade viel im ersten Monat, wenn man sich vornimmt Geld zu verdienen.
Yeah, da hab ich doch gleich drei Kommentare von Leuten bekommen, von denen ich schon immer wollte, dass sie mal hier kommentieren
(ui, was ein Satz
)
Yannick: Das ist ja interessant. Was würdest du davon halten, wenn du mich quasi mit dem englischen Trafficblog an die Hand nehmen würdest und wir ihn zusammen aufbauen würden? Ich würde davon berichten und auf ihm bloggen, und du würdest den kompletten Gewinn einfahren!
Prinzipiell keine schlechte Idee, aber für mich derzeit keine geeignete Baustelle, da ich an etwas größerem bastele und kaum Zeit habe
http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/10/20/online-werbung/direktvermarktung-von-bloggern-fuer-blogger/ – Kommentar 13
Schöner Artikel, aber meines Erachtens nach Quark, mit beschriebener Methode auf monatlich 200.- € zu kommen. Ich denke, dass dieser “Freetager” mit seiner Aussage ein paar Leser auf seine Seite locken wollte. Könnte mir vorstellen, dass er Werbung so penetrant eingebunden hat, dass man überhaupt nicht blickt, wo draufgeklickt werden soll, um vordergründige Werbung wieder auszublenden und dann ungewollt auf die Seite des Werbeanbieters gelangt. Diese Methode wird ja immer häufiger eingesetzt, auch von mehr oder weniger namhaften Zeitungen, bringt dem Werber aber noch keine Kohle, da der Internetsurfer auf den Seiten, zu denen er zwangsgeführt wurde, auch etwas tun muss.
Gehe ich von meinem Surfverhalten aus, muss ich feststellen, dass mir die ganze Werbescheiße überhaupt nicht mehr auffällt und ich ihr absolut keine Beachtung schenke. Das Totschlags-Argument, dass Werbung “unterbewusst” das Kaufverhalten ändern würde, zieht meiner Meinung nach auch nicht mehr. Wir werden von Werbung zugespamt, so dass unser Gehirn sie mittlerweile nicht mehr wahrnimmt oder sogar wahrnehmen kann. Außer vielleicht dann, wenn eine besonders attraktive Dame (die gerade in das Beuteschema des Betrachters passt) einen halbnackt anlächelt. Ja, dann interessiert mich die Frau, aber überhaupt nicht das Produkt. Selbiges gilt natürlich auch für die Damenwelt, die vielleicht diesen von mir gerade geschriebenen Unsinn liest. Die fahren dann auf den verführerisch strahlenden Mann des Werbeplakats ab – das war es dann auch schon. – So, die Frauenquote wurde eingehalten –
Kurzum, dieser ganze AdSense-Kram und das angebliche Geldverdienen, ist eine schöne, bereits geplatzt Internetblase. Allenfalls die AdSense-Keywordtechnik könnte noch ein wenig einbringen. Aber man erkennt ja schön, an den meist doppelten Unterstrichen, dass es sich hierbei ebenso um Werbung handelt.
Auf meinen Seiten habe ich (fast) alle Werbung entfernt – eine zeitlang probierte ich es auch aus und nahm 3,50 Euro innerhalb eines Monats ein, die natürlich nicht ausgezahlt wurden, weil der Mindestumsatz nicht erreicht wurde.
Wem bringt die Werbung eigentlich etwas? Den Bloggern verhaut es das Layout (außer hier, schön eingebunden), die Leser nervt es und die Firmen, die werben, haben sich dies auch nur von den Google-Akquisiteuren (und anderen) aufschwätzen lassen.
Es gibt sinnvolle Werbung. Die betreibe ich auch und zwar nur ganz begrenzt und gezielt. ICH suche mir ganz gezielt ein Produkt aus, von dem ich meine, dass es zu dem von mir angebotenen Content passt, kontaktiere die Leute und verhandele eine Zusammenarbeit. Old School sozusagen – ich will nicht, dass Google entscheidet, welche Werbung eingeblendet wird.
Als Herausgeber eines Satiremagazins macht das auch keinen Sinn. Meine Leser interessieren keine Singlebörsen, JobScout oder was auch immer. Ergo suche ich mir handverlesen einen Werbepartner aus, der Passendes anzubieten hat, in meinem Fall ein Magazin, welches halbjährlich erscheint. Dieses biete ich dann per Mailorder-Shop auch zum Verkauf an und da kommen dann tatsächlich monatlich in etwa 200.- € zusammen. Aber, wie man sieht, ist dies mit ein wenig Mehrarbeit verbunden, welche sich letztendlich auszahlt.
So, jetzt habe ich genug reingekleckst.
Dr. Satori
Satiriker, Kabarettist
http://www.giftspritzer.de
Oi, was für ein Kommentar! Nicht schlecht, Herr Specht
Tja, ehrlichgesagt bin ich auch der Meinung, dass es faktisch unmöglich ist, innerhalb des ersten Monats 200€ zu verdienen, aber wenn Yannick sogar behauptet, dass noch mehr drin ist – dann bin ich gespannt.
Wenn er heute nicht mehr mittels eines Kommentars auf mein Angebot eingeht, schreibe ich ihm nachher noch eine E-Mail (vielleicht besucht er meinen Blog ja nie wieder :’-( ).
Das Experiment mit dem englischsprachigen Trafficblog werde ich 100%ig durchziehen und dann werden wir sehen, ob so etwas möglich ist!
Ich hatte bereits kommentiert, schau mal bitte in die Spam-Warteschleife.. derzeit muss ich da passen, da ich mit einem Partner an etwas großem arbeite.
Zu dem Dr. Satori:
“..eine zeitlang probierte ich es auch aus und nahm 3,50 Euro innerhalb eines Monats ein, die natürlich nicht ausgezahlt wurden, weil der Mindestumsatz nicht erreicht wurde.”
Und deswegen glaubst Du, kann man damit kein Geld mehr machen? Weil Du es nicht hinbekommen hast gut Geld damit zu verdienen meinst Du jetzt, dass es eine Blase ist, die geplatzt ist? Herr, bitte, wirf Verstand vom Himmel! Weißt Du eigentlich wie viele Webmaster mit “normaler” Werbung in Form von PPC und Affiliate Marketing mehr im Monat verdienen, als andere im Jahr?? Mit harter Arbeit kann man sehr viel Geld im Web machen, dass war die letzten Jahre so und wird auch die nächsten Jahre so sein.
Mensch, es gibt Leute die starten ein Projekt und verdienen am ersten Tag 200 Euro und mehr, das ist Business. Aber wie gesagt, wer dahin kommen möchte, muss dafür ackern. Ich bin denke ich auf einem guten Weg.
Zu dem Yannick:
Der Verstand, welcher vom Himmel heruntergeworfen wurde, ist angekommen.
1.
Meine Absicht besteht nicht darin, mit meinem Satiremagazin mittels Werbung Geld zu verdienen, das würden mir meine Leser und Fans sehr, sehr übel nehmen. Meine Internetpräsenz dient zur Steigerung MEINES Bekanntheitsgrades und nicht das eines Produkts. Ich will keine Werbemüllhalde auf meinen Seiten.
2.
Klar kann man mit Affiliate Marketing Geld verdienen, wenn man die entsprechende Plattform besitzt (z.B. BILD), die von genug Dumpfbacken besucht wird, die auf Banner draufklicken. Das ist nicht meine Klientel. Meine Leser sind eloquente und intelligente Menschen, die sich nicht für dumm verkaufen lassen. Meine Absicht ist es auch nicht, eine reißerische Dumpfbacken-Plattform aufzubauen. Ich verdiene mein Geld mit öffentlichen Auftritten als Kabarettist und als Autor.
3.
Du schreibst in Deinem Kommentar, dass Du jede Menge WebMaster kennst, die mehr Geld im Monat verdienen als andere im Jahr. Naja, was soll man dazu sagen. Jeder kennt immer irgend jemanden, der dies und das hat und außerdem und sowieso…
Wenn dem so wäre, wie Du sagst, würde ich Dein “Projekt mit einem Partner” sehr geheim halten und nicht noch andere auffordern, es Dir gleich zu tun. Macht irgendwie keinen Sinn. Oder arbeitest Du an einem MultiLevelMarketing-Projekt? Besser gesagt, an einem Schneeballsystem? Dann macht es freilich Sinn, andere anzuwerben, aber Schneeballsysteme sind sowas von out…
Naja, informiere uns doch bitte darüber, ob das mit Deinem Traumschloss und Deinem Porsche und Deiner Superfrau und Deiner Segelyacht geklappt hat. Danke.
Dr. Satori.
Was für Menschen es doch gibt, herrlich.
Affiliate Marketing hat nichts mit Dumpfbacken zu tun, die auf irgendwelche Banner klicken, bitte besser informieren.
Ja, ich kenne genug reiche Leute, persönlich versteht sich. Und deshalb weiß ich, was geht und was nicht.
Ist mein Partner nicht viel älter als ich, hat aber auch ein gut laufendes Unternehmen. Und das angesprochene Projekt hat nichts mit Affiliate Marketing zu tun.
Stelle ich später gerne Fotos bereit, wenn es erwünscht ist
@Yannick: Entschuldige bitte, irgendwie scheint mein Askimet deinen zweiten Kommentar verschluckt zu haben, tut mir leid
(* böses Askimet, pfui!*)
Hmm, alles klar! Dann bin ich ja mal gespannt auf das Projekt
Kannst Du sein
Kann mir vorstellen, dass auch Du aus dem Projekt Profit schlagen kannst
@Yannick:
Anscheinend hast Du noch nicht bemerkt, dass ich Satiriker bin und zuweilen zu Übertreibungen neige. Das ist mein Job!!! Das nicht alle Dumpfbacken auf Banner klicken, ist richtig. Selbst mir passiert es zuweilen bei Keyword-Advertising.
Schön, dass Du voller Elan dieses Projekt angehst – aber verschwendest Du nicht zuviel Zeit mit der Rechtfertigung Deines Projekts?
Was ich vor allem bei diesem ganzen Affiliate-Marketing-Mist anprangere, ist die Art und Weise, wie dem Otto-Normal-Homepage-Kleckser oder Blogger vorgegaukelt wird, wieviel Kohle quasi mühelos mit Einbindung irgendwelcher Banner, AdSense-Kacke oder E-Mail-Marketing (was nun total daneben ist) verdient werden könnte. Und das ist absoluter Quark und irreführend.
Dr. Satori.
nochmals @Yannick:
Ja, stelle mal Photos bereit. Hmmm, ein Internet-Sex-Portal? Das läuft natürlich auch immer gut…
Dann mach weiter Deinen Job, ich meinen auch.
Eeeks! So, Schluss jetzt mit dem Gezanke! Jeder hat seine eigene Meinung und ich bin sicher, jeder hat aus seiner Sicht gute Gründe dafür. Das ist jetzt aber kein Grund, sich hier in die Haare zu kriegen
Ein Blog mit Werbung übersehen ist bestimmt nicht das was Besucher wollen. Davon kann ich nur abraten!
Funktionieren könnte so ein Vorhaben schon, aber vermutlich nur mit gemieteten Backlinks, denn freiwillig wird ja niemand eine solche Seite verlinken. Einen Versuch ist es jedenfalls wert. Kannst es ja später wieder einstampfen …
Wir werden sehen
Ich werde bald ein paar Umfragen starten, um die beste Nische für den Blog zu ermitteln so wie erste Vorbereitungen treffen. Ich hoffe, Mitte bis Ende November solche einen Trafficblog starten zu können – soll ja schließlich gut durchdacht sein das ganze…
Soso hier miese schieben und dann auf meinen Blog auch noch die Besucher auf deinen was weiß ich Blog locken. Nee so geht das nicht, herr Dr. Satori.
Wers nicht glaubt der hat Pech, aber ich muss Yannick recht geben, es geht deutlich mehr!
Aber alles möchte ich euch nicht vorkauen, such euch selber einen Weg, einen habe ich vorgegeben der funktioniert.
Warum sind wir denn alle so empfindlich hier?
Keiner sagt das es nicht gehen würde schon ab den ersten Monat €200 oder mehr mit ein Blog zu verdienen. Nur muss man sich im klaren sein das um diesen Betrag auch zu erreichen so ein Blog vom start aus eine Menge Besucher braucht. Egal ob die Einnahmen mit AdSense, Direktvermarktung oder Affiliate erzeugt werden als mindestzahl wird am Tag 500 Besucher benötigt. Da beißt der Maus kein Faden ab.
Hieran kann auch weder unsere Freetagger noch der Yannick was daran ändern. Jeder der aber ein Blog schon gestartet hat, weis wie schwer es ist schon die ersten 100 Besucher zu bekommen, geschweige den 500 oder mehr?.
Ich gönne euch ehrlich euren Versuch und wenn es klappt freue ich mich für euch. Nur sollte vor allen unsere Freetagger zumindest andere Meinungen auch erlauben. Das wäre zumindest den anderen gegenüber gerecht.
Manche kommen mich hier vor wie im Kindergarten. Gut wenn ich die Alterstruktur von manche Blogger sehe, lasse ich solche nicht passende Ausbrüche auf ihre Jugend zurück führen.
Mir würde es freuen wenn die angesprochene hier sachlich weiter mit mir diskutieren würden. Auf eine vernünftige Ebene werde ich ich gerne antworten…
“Egal ob die Einnahmen mit AdSense, Direktvermarktung oder Affiliate erzeugt werden als mindestzahl wird am Tag 500 Besucher benötigt.”
Nein, das ist falsch. Im Nischenbereichen kann man mit deutlich weniger Besuchern 200€ im Monat verdienenverdienen.
So wie ich das sehe, entscheidet einzig und allein das Thema des Blogs über dessen Erfolg und Einnahmemöglichkeiten – als Beispiel: Geldkrieg probiert mit seinem Blog 1000$ monatlich zu verdienen und hat mit sicherheit bereits über 500 Besucher täglich – sein Monatsverdienst für September liegt dennoch deutlich unter 200$, geschweige denn Euro.
Deswegen sollte ich mir für mein kleines Experiment wohl die richtige Nische aussuchen – eine, bei der die Besucher z.B. Layer Ads gerne in Kauf nehmen und häufig auf AdSense und Affiliatelinks klicken… Ich bin da auch schon sehr zuversichtlich, dass ich da eine Nische gefunden habe, bei der es absolut 0 Konkurrenz gibt und die häufig genug gesucht wird, um mir genügend Besucher für die 200€ zu liefern
PS.: Ich bin mir nicht sicher, ob die Bitte legitim ist, aber wenn der Artikel doch schon relativ große Resonanz bringt, könnt ihr ihn auch ruhig yiggen
Es hängt am Thema, genau. Aber Deiner Verknüpfung mit den Layer Ads kann ich nicht folgen .. die benötigt man gar nicht
Schau: Stell Dir vor Du findest eine Nische – z.b. irgendein Produkt, was 1000€ kostet. Das Partnerprogramm beinhaltet, dass Du pro Sale 10% bekommst – Du bräuchtest also “nur” 2 Sales über Deine Seite im Monat und hast Dein Ziel erreicht. Und es gibt solche Nischen
Ach was solls, mit ein bisschen Erfahrung und Übung werden einige noch dahinter steigen oder auch nicht.
Ich habe bereits auf Freetaggers-Seiten geschrieben, was ich von seinem Vorhaben halte: Nämlich nichts. Nicht, weil es vielleicht nicht durchführbar wäre, sondern weil dadurch die Blogoshäre kaputt gemacht wird. Mein Statement dazu kann man hier nachlesen. Habe mir eine Freetaggers Aussage bzgl. “Traffic-Blog” angesehen. Sein Statement:
Was ist ein Traffic-Blog?
Den Begriff Traffic-Blog erklärt Freetagger.com in seinem aktuellen Artikel: “1000 Dollar im Monat mit Blogs verdienen” sehr gut. Das Ziel eines solchen Blogs ist es nicht eine große Stammleserschaft aufzubauen. Vielmehr interessieren nur die Google Besucher. Dieser Traffic soll dann möglichst optimal monetarisiert werden. Rücksicht auf den Leser wird dabei wenig genommen.
Um möglichst viel Traffic zu bekommen schreibt man dazu am besten über Themen, die viele Menschen interessieren z.B. Fernsehsendungen.
Genau DAS vergrault die Bloggerszene. Zusammengeklaute Inhalte über Fernsehsendungen. Mannomann – interessiert niemanden, außer vielleicht ein paar Fans. Wenn schon, dann bitteschön aktuelles Tagesgeschehen. Diesbezüglich führte ich bereits ein Beispiel in Freetaggers Kommentarbereich an.
http://www.geldkrieg.de ist ein exzellentes Beispiel für einen Werbefriedhof, den ich mir nur reingezogen habe, weil ich sehen wollte, was Freetagger reingekleckst hat. Draufgeklickt habe ich freilich nirgendwo. Das ist auch überhaupt kein Blog mehr – zumindest nicht im ursprünglichen Sinne. Es wird zwar Blogsoftware zur Umsetzung des Werbefriedhofs hergenommen, aber ES IST KEIN BLOG.
Da liegt das Problem. Wir reden von unterschiedlichen Dingen. Nur weil zur Umsetzung einer Idee (die nun wirklich nicht neu ist) Blogsoftware hergenommen wird, ist dies noch lange kein Blog.
Noch ein Nachtrag (ja, ich hab grad Zeit… – keine Sorge, ändert sich auch wieder…)
Ein Blogger will Feedback. Ein Blogger ist in gewisser Art und Weise ein Selbstdarstelle, wie dies Stefan Niggemeier in einer Stellungnahme mal von sich gab.
Ein Blogger will das Feedback SEINER LESER!!!! Nicht das Feedback SEINER BANNERKLICKER!!!
Ich rege mich über das Thema grad wirklich ein wenig auf, weil mir dieser ganze (sorry) Kommerzscheiß echt auf die Nerven geht.
Eine begreife ich nicht. Der Yannick aber sicher andere beschreiben es richtig. Es kommt nicht darauf an ein Blog mit möglichst viel Werbung voll zu müllen um gute Einnahmen zu erzielen, sondern eher ein Produkt zu suchen diese zu bewerben und pro Sale 50,100 oder gar mehr Euro zu bekommen.
Nur warum verteidigt dann z.B Freetagger die Werbe Friedhöfe so sehr?
Ich sehe es in etwa ähnlich mit den David sein Blog Geldkrieg Zum beginn versucht der David mit guten Beiträge Traffic auf zu bauen und mit diesen Geld zu machen. Nur seit er diese Müll mit Sarah Palin begonnen hat, ist sein Blog zumindest für Blogger wenig Interessant. Und jetzt macht er den Fehler und stopft sein Blog geradezu voll mit Werbung.
Somit gewinnt man kein Blumentopf. Ich hätte ein Tipp für den David wie er sein Ziel recht schnell erreichen kann. Stell ein paar Links zu Erotik Seiten ein, da bekommst du eine Menge Provision pro Klick. Die passenden Besucher hat Geldkrieg ja schon….
Boah, was hier abgeht ist ja echt abartig.
Traffic-Blogs hin oder her, damit macht man die Bloggosphere definitiv kaputt. Denn dann regiert nur noch Quantität anstatt Qualität! So einfach werden dann die Auswirkungen sein, für alle!
Was Geldkrieg.de angeht, ein ähnliches Bild wie diese Traffic-Blogs, einfach nur ätzend. Schlimm ist aber, das die Leute nicht checken was diese Blogs machen.
200 Dollar/Euro im Monat zu verdienen ist in Amerika doch erst der Anfang. In Deutschland freut man sich schon wenn man die hälfte eines Brotes verdient hat. In Amerika aber verdienen die Blogger tausende von Dollar. Da ist dies schon recht wenig. Es gibt ja Blogger die behaupten das sie eine Millionen im Jahr verdienen. Recht unglaubwürdig meine Meinung nach.
Wieso redet niemand darüber, dass diese Einnahmen auch versteuert werden müssen? In diese Falle sind nämlich schon etliche reingetappt. Wenn ich Freetaggers Seite ansehe und seine Aussage mit den 1.000 Euro (er selbst schaffts ja nicht mal) bei täglich 5 Stunden Arbeitseinsatz, komme ich auf einen Stundenlohn von ca. 5 Euro. Das ist Ausbeutung. Und dann habe ich noch den ganzen Aufwand, den Steuerkram zu erledigen und muss womöglich auch noch Steuern zahlen, dann sackt mein Stundenlohn auf 4 Euro.
Und da regt sich noch jemand über den Staat auf, dass er viele zu 2-Euro-Jobs verdonnert?????????
Hier ein interessanter Link:
Und nochwas, was hier und auch auf anderen Seiten überhaupt nicht Erwähnung gefunden hat. Die Versteuerung der Einnahmen, die durch die Internet-Werbung zustande gekommen sind.
Falls jemand denkt, er müsse hier in Deutschland keine Umsatzsteuer zahlen für die Einnahmen durch die Banner etc, so liegt er einem gewaltigen Irrtum auf.
Schön, dass Freetagger hier gleich allen präsentiert, was er denn so eingenommen hat. Da kann das Finanzamt dann gleich mal schauen, ob Freetagger diese Einnahmen auch angegeben hat. MUSS ER NÄMLICH!
Wenn man dann von den 1.000 Dollar auch noch die zu zahlenden Steuern abzieht und den Aufwand für den ganzen Steuerkram mitberechnet (das wird nämlich sehr aufwändig), kann nur noch festgestellt werden: nein danke, lieber ehrliche Arbeit.
Hier ein Link:
http://www.gabler-steuern.de/2007/05/30/umsatzsteuer-bei-internetwerbung/
Solange man weniger als 400 Euro monatlich verdient, ist es meines Wissens nach Piepegal, ob man Umsatzsteuer / Gewerbe angemeldet hat. Wieviel Freetagger verdient, weiß man doch nicht, vielleicht nur genau 400€? Er sagt ja nicht, dass er 1000€ verdient, nur, dass es möglich ist.
Aber du hast natürlich auch Recht, der rechtliche Aspekt sollte wirklich beachtet werden bei diesen ganzen “Geldverdien-Ideen”. Mal sehen, vielleicht gibts dazu hier demnächst einen Beitrag?
@.wired
Das ist leider ein ganz weit verbreiteter und großer Irrtum. Es reicht ein einziges Google-AdSense-Banner und schon ist man in der Falle drin. Das wird wohl von keinem berücksichtigt. Wer Mehrwertsteuer einnimmt, muss diese auch abführen. Wenn es nur 10 Euro im Monat sind! Alles andere ist Steuerhinterziehung. Als Werbender hat man überhaupt die Möglichkeit zu sagen, man will keine Mehrwertsteuer einnehmen. Die bekommt man einfach. Deshalb muss sie auch abgeführt werden, weil das Prinzip von Mehrwertsteuer das der Weiterreichung ist.
Zusammenfassung:
Es MUSS ein Gewerbe angemeldet werden, es muss eine Steuererklärung gemacht werden, es muss Mehrwertsteuer weitergeführt werden, wenn welche eingenommen wurde.
Informiert Euch mal richtig, bevor Ihr solch einen unsinnigen Kram anfangt, denn das kann sehr, sehr schnell zur Falle werden. Und dann ist heulen und zähneknirschen angesagt. Ein kleiner Tipp beim Finanzamt und rummmmmmmmmmmms. Bei der Konkurrenz, ganz leicht möglich. Impressum ist ebenso Pflicht, auch dies ab einer einzigen GoogleAdSense Anzeige. Und wenn so ein schönes Impressum vorhanden ist, dann geht alles viel schneller mit den Meldungen zum örtlichen Finanzamt.
Eine Stellungnahme eines Finanzbeamten zum Thema “Ab wann etwas versteuert werden muss”:
Grundsätzlich ist es so, daß man die Einkünfte erklären muss, das ist im Einkommenssteuergesetz so vorgesehen, daß jeder Bürger sein Welteinkommen – egal ob das Geld aus den USA oder aus Dubai kommt – zur Steuer erklären muss, d.h. er muss jährlich seine Steuererklärung abgeben und erst dann kann man im Grunde genommen entscheiden, ob der Tatbestand einer Steuerhinterziehung eine Rolle spielt oder nicht…
Im Klartext heißt dies, dass die Einnahmen (auch wenn es nur 10 Euro sein sollten) dem Finanzamt angegeben werden müssen und die werden dann erst entscheiden, ob eine Steuer gezahlt werden muss oder nicht.
Alles andere wäre Steuerhinterziehung und somit strafbar.
Korrigiere:
etwa 185 Millionen Menschen sprechen deutsch
Meinst du damit Hochdeutsch oder zählen da auch Dialekte wie Bayrisch mit rein?
Ich meine damit alle Menschen, die “Internetdeutsch” suchen und verstehen, also ich beziehe mich da zumindest auf das Verständnis von Hochdeutsch
Naja, in Deutschland wird das nicht so einfach sein. Denn hier gibt es einfach zu wenige Leser. Was in den USA geht, muss hier noch lange nicht der Hit sein. Schade eigentlich…
Sowas ist möglich, wenn man weiß, wie man sowas macht. Und das mit dem Englisch, nun ja, es sind zwar mehr Menschen, die Englisch sprechen, aber dementsprechen auch mehr Konkurrenz!